I need you by my side

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 3, 2020
Mein Alltag... Aufstehen, zur Schule gehen, gute Noten bekommen, diskriminiert werden, nach Hause gehen, essen, lernen, Klavier Unterricht, etwas lesen oder Spazieren gehen, mit meinen Eltern in einer unangenehmen Stille essen, Bett fertig machen, schlafen gehen und wieder von vorne... Ja, mein leben ist ganz schön einfarbig. Grau, schwarz und weiß... die Farben die mein Leben beschreiben. Ich kenne keine anderen Farben. Ich kenne keine Emotionen und kein Glück. Ich wurde Farben blind geboren. Es heißt wenn ich meinen Seelenverwandten finde dann soll ich die Farbe Rot als erstes sehen können und dann nach und nach mehr. Doch ich glaube an so etwas nicht. Es gibt meiner Meinung nach keine Seelenverwandten. Ich habe keine Freunde und meine ganze Familie, abgesehen von meinen Eltern, sind verstorben. Meine Eltern aber sind nicht so wie normale Eltern es sein mögen. Sie behandeln mich wie jeden anderen und beachten mich gar nicht richtig. Ich fühle auch keine Bindung die man als Kind normalerweise zu den Eltern haben müsste. Also ja. Ich bin allein. Die Dunkelheit ist das einzige was mich begleitet. (Das ist eine Geschichte die mir vor langer Zeit im Unterricht eingefallen ist, nur ein einziges Bild konnte mich so faszinieren. Der Titel sollte ursprünglich 'Das Mädchen im Spiegel' werden aber naja. Ich habe eine Kurzgeschichte in meinem Heft was das eigentliche Vorwort sein sollte, aber ich habe es gelassen da diese Kurzgeschichte für mich heilig ist. Sie berührt mich sehr aber was soll ich dazu noch sagen... Diese Geschichte wird anders als die anderen die ich normalerweise schreibe. Ich hoffe sie gefällt euch.)
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Nach einem Autounfall lernt Miriam zwei Dinge: Viele Menschen merken erst was sie getan haben und was sie hätten tun sollen, wenn es längst zu spät ist, und der Tod ist nicht das Ende. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^ Er war einer der Gründe warum ich so einen Hass auf mein Leben hatte und gleichzeitig einer der Gründe warum ich nicht einfach abhauen konnte. Also riss ich mich los und rannte weiter. Ich merkte wie er mir hinterher stolperte und einige Meter weiter hörte ich ihn laut schreien. Es war kein Schrei, der mir sagen sollte, ich solle warten oder stehen bleiben, dieser hätte sich anders angehört. Es war eher ein Zeichen, dass ich aufpassen sollte. Dies merkte ich nur leider zu spät. Zwei Scheinwerfer kamen aus der Dunkelheit. Reifenquietschen, Schreie, Schmerz. Ich fühlte, wie ich zur Seite geschleudert wurde. Als würde ich immer wieder in Ohnmacht fallen, bekam ich nur einzelne Momente mit. Wie Ryan auf mich zukam, meinen Kopf hob. Der Autofahrer, der ausstieg, nach mir sah und sofort einen Notarzt rief. Ich hörte nicht was genau die beiden sagten, merkte nur wie traurig und hilflos Ryan aussah, wie verzweifelt. Mehr bekam ich nicht mit, denn um mich wurde es dunkel. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^

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