Lets run away *commig soon*

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 31, 2014
Die 17 Jährige Jane hat die schnauze voll. Das selbe Haus, das selbe Dorf, die selbe Schule, die gleichen langweiligen falschen Freunde, der selbe langweilige Alltag. Nachdem ihre Eltern ihr auch noch verbieten wollen ihren Traum als Tänzerin zu leben indem sie das Stipendium für eine hoch angesehene Tantzakademi ablehnen ist für sie entgülig Schluss. Sie kratzt ihr ganzes Erspartes zusammen, hebt Geld von dem Konto ihrer Eltern ab, packt ihre letzten Sachen zusammen und haut ab. Weit weg, in das Ungewisse. Sie lässt alles hinter sich und hat nur noch eines im Visier. Ihren Traum verwirklichen. Begleitet Jane auf eine Reise ins Ungewisse und seht ihr zu wie sie ihren großen Traum hinterher jagt. copyright by hahachelli
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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