Worthloose Academy

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione mar, ago 26, 2014
Die kalte Nachtluft lässt mir einen Schauer über den Rücken fahren. Ich ziehe die Kapuze tiefer in mein Gesicht. Ich betrete den Friedhof und das eiserne Tor gibt sein gewohntes quietschen von sich. Ich vergewisser mich, ob mir niemand gefolgt ist. ich zücke mein Feuerzeug und lass es aufschnappen. Die glühend heiße Flamme erscheint und ich zünde mir eine Zigarette an und nehme den letzten schluck billigen Cider aus der Dose. Ich nehme den Kanister Benzin und entfache ein Feuer neben dem kleinem schuppen mit den Arbeitsgeräten der Gärtner. Es brennt. Das ist Giulia sie ist nach einem Schicksalsschlag mehr als am Boden zerstört. Sie findet keine worte für das was geschehen ist und versucht alles zu vergessen. Doch bis jemand einschreitet und sie nach Worthloose schickt und sie dort ein neues Leben beginnt
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●Diese Geschichte wurde in meiner Jugend verfasst. Sie ist naiv aber süß, würde ich behaupten. Sie wird nicht bearbeitet, jedenfalls ist das nicht der Plan.● Wir sitzen an unseren Plätzen und warten auf unseren neuen Chemie Lehrer, weil unser alter in Rente gegangen ist. Ich mache ein paar Aufgaben vom letzten Mal weiter, uns wurde gesagt, dass wir an genau dieser Stelle fortfahren und die Aufgaben besprechen werden. ,,Oh. Mein. Gott..." Zac der neben sitzt stößt mit seinem Knie an mein Bein doch ich beachte ihn nicht. ,,Luc..." er stößt erneut gegen mein Bein, weswegen ich jetzt ein verschmierten Buchstaben habe. ,,Was ist?" frage ich genervt. Ich sowas einfach hasse. Er starrt einfach nur gerade aus. Ich folge seinem blick und da stand er. Groß, breite Schultern, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr und einfach nur unverschämt gutaussehend. Ich sehe mich um und bemerke, wie ein paar Mädchen anfangen zu tuscheln. Manche ziehen ihre Tops weiter runter. Ich schnaube einmal kurz verachtend aus. Ja er sieht gut aus, verdammt gut, aber deswegen müssen sie doch nicht gleich so ein Getue aufführen. Ich sehe wieder nach vorne. Sein Blick geht einmal durch alle Sitzreihen, bis er an mir ankommt und mich durch seine braunen Augen intensiv ansah.

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