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das verschwundene Pferd

das verschwundene Pferd

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Sep 24, 2014
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Fiction
Paranormal
an einem schönen Sonntag Morgen wachte mia auf und schaute auf die Uhr. Was! Schon 10:00 Uhr sie sprang aus dem Bett und rannte ins Bad um sich kaltes wasser in Gesicht zuklatschen.Sie putzte sich die Zähne und zog sich frische Sachen.Danach rannte sie zu ihrer Mutter und weckte sie. ,, Mama es ist schon 10:00 Uhr! Das tunier fängt gleich an, sagte ich hektisch "
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Dein Kind. "Ich bin schwanger" "Wie, du bist schwanger?!" "Ich erwarte ein Kind." Mein Vater guckte mich hasserfüllt an und gab mir eine Schelle. Meine Wange pochte. Noch nie hatte er mich so sehr geschlagen. "Schämst du dich denn garnicht? Mir noch in den Augen zu schauen?!" "Warum sollte ich mich schämen?!" Er gab mir noch eine weitere Schelle. "Weil ich verdammt noch mal dein Vater bin!" "Denkst vielleicht du!" "Was meinst du damit?" Ich schliesste für einen kurzen Moment meine Augen und liess die Tränen laufen. "DU BIST FÜR MICH SCHON SEIT TAGEN KEIN VATER MEHR!" "WAS SAGST DU DA?!" "DU BIST AN MAMA'S TOD SCHULD! WEGEN DIR IST SIE GESTORBEN! DEINE KINDER TUN MIR LEID. MEINE HALB GESCHWISTER! WIE HATTEST DU DAMALS NOCH DEN MUT DIESE GÖRE ZU HEIRATEN?! 12 VERDAMMTE JAHRE HAT SIE ES MIR SCHWER GEMACHT!" Er schnitt mir das Wort ab und gab mir diesmal keine Schelle, sondern eine Faust. "ALLAH VERGIB MIR! Du wirst das bereuen! Ich habe Mitleid mit dir! Hoffentlich landest du nicht n'Xhenem (Hölle)." "RAUS AUS MEINEM HAUS!" "Das Haus ist nicht dein's. Vater von Mama hat es Mama geerbt und Mama mir. Das Haus gehört mir!" Mein "Vater" guckte mich fassungslos an und da er, das wusste sagte er nichts mehr. Ich machte die Tür auf und lief weg in der Hoffnung nie mehr ein Schritt in diesem Haus zu tretten.

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