Special Intelligence

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 29, 2020
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Fiction
Fantasy
"Wieso bist du so Intelligent?" Mit fragenden Gesicht sah ich ihn an. Er lacht auf. In meinem Nacken und an meinen Unterarmen bekam ich eine leichte Gänsehaut. Diese Wirkung dürfte er gar nicht auf mich haben! "Frag mich was leichteres." "Du bist was Besonderes.", sagte ich leicht heiser. "Das war keine Frage.", grinst er über beide Ohren. "OK. Dann sag mir, was ein Homunkulus ist!", erschrocken wich er zurück. "Was ist los?", fragte ich. Meine Schmetterlinge im Bauch hielten an. "Es war ein Fehler. Du warst ein Fehler." Er schüttelt nur den Kopf, drehte sich ohne weiteres um und verlies den Raum. Die Schmetterlinge in meinem Bauch stürzten unendlich tief hinab in mich hinein und verformten sich immer weiter zu riesigen Felsen, die mir dann rasend schnell auf den Magen einschlugen. Mein Herz verkrampfte sich und ich bekam keine Luft mehr. Ließ mich langsam auf den Boden sinken. Ich hatte nicht einmal gemerkt wie mir die Tränen aus den Augen liefen. Mein Gesicht. Nein. Mein ganzer Körper fühlte sich eiskalt an. Und dann wurde mir ganz schwarz vor Augen.
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#111
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》Er war wie der Engel, der mich retten sollte. Aber ich wusste nicht, ob ich es wert war, gerettet zu werden.《 „Na, los. Bringen wir Sie nach Hause." „Ins Hotel", merkte ich an. „Ich habe kein Zuhause." „Das Zuhause hat jeder. Meins ist der Ort, an dem ich mich wohlfühle", grinste er mich an als er sich meine Hand schnappte und mit mir loslief. „Wo fühlen Sie sich wohl?" Ich hatte ihm wohl noch nie so schnell eine Antwort geliefert, wie jetzt. „Dann müssen Sie mein Zuhause sein", erklärte ich. „Denn ich fühle mich bei Ihnen unglaublich wohl", schüttelte ich lächelnd den Kopf. ------------------------ Mein Leben war perfekt. In vielerlei Hinsicht. Klar hatte man es als kleine Schwester einer prominenten Sängerin nicht immer leicht. Und klar hatte man es nicht leicht, als Model und anfängliche Schauspielerin. Oder als drittältestes Kind in der Familie. Aber ich kam zurecht, mit allem. Ich hatte Freunde. Ich war überall auf der Welt bekannt. Ich wurde für meine Fotos in sämtlichen Zeitschriften geliebt. Ich wurde von meiner Familie geliebt. Sie waren alle für mich da. Und dann gab es diesen einen Moment in meinem Leben. Nur diesen einen Moment, der alles auf einen Schlag vernichtete, was ich mir jemals mit Mühe aufgebaut hatte. Der 17. August 2016. Alles war zerstört. Die Zivilisation, wie wir sie kannten. Es gab weder Fernsehen, noch Radio, noch Internet, noch Handyempfang, um seine liebsten anzurufen. Und wer war unsere Rettung und zeitgleich unser Verderben? Die Avengers und die Götter Asgards. Sie hatten versucht, uns zu retten. Alles haben sie in ihrer Macht stehende getan, um uns zu retten. Aber leider konnte man nicht immer alle retten. Und mit all meinen Verlust musste ich danach umgehen, lernen, zu leben. Nur wusste ich nie, wie ich das schaffen sollte. Ich war gebrochen. Ein gebrochener Mensch mit nur achtzehn Jahren. Ich war ein Mädchen, was alles an nur einem Tag für sich verlor.

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