Victoria De Luca

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 9, 2020
"Ich könnte mich niemals in Adrian verlieben. Dafür ist er zu viel Adrian." lachte ich mit meiner Freundin. Wir saßen an der aufgestellten Bar dieser Studentenparty und genossen unseren Samstagabend. "Wetten doch" erklang es leicht verärgert hinter mir und Ann's Lachen erstarb. Auch meine Gesichtszüge entglitten mir, was Adrian nur nicht mitbekam, weil ich mich mit aufgesetztem Lächeln zu ihm drehte. "Habe ich jetzt deine Gefühle verletzt?" Ich hörte Ann unterstützend Lachen, als ich provozierend einen Schmollmund aufsetzte. "Glaub mir. Bald wirst du dir für mich die hübschen Augen ausheulen" Und wegen solchen Arschlöchern tat ich was ich tat. Während meine meisten Freunde neben dem Musikstudium im DalSiciliano kellnerten oder Instrumentalstunden gaben, bezahlten mich zahlreiche Studentinnen inkognito für Karma, sobald sie auf Arschlöcher wie Adrian reingefallen sind. Mädchen, die sich in die falschen Verliebt haben. Vielleicht habe ich mich deswegen noch nie verliebt. "Hat er gerade hübsche Augen zu dir gesagt? Solltest du dich jemals in so einen verlieben springe ich von einer Brücke" mit drohendem Zeigefinger fuchtelte Ann vor meiner Nase. "Ich verliebe mich nicht. Würde ich jemals neue Gefühle für den Meeb empfinden, dürftest du mir auf meine Kosten die Haare grün färben!"
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Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich gegen seine Brust stieß und uns nichts mehr trennte. Nichts stand zwischen uns, außer vielleicht mir selbst. Ich hielt die Luft an und konnte wage kleine goldene Sprenkel in seinen Augen erkennen. Auf sein Gesicht schlich sich ein Lächeln und nur zu gut konnte ich die Selbstsicherheit in seinem Blick sehen. Evan hatte im Vergleich zu mir Erfahrung, das wusste ich. Er strahlte es förmlich aus und war offensichtlich die attraktivste männliche Person, die ich jemals getroffen habe. Wie aus einer Zeitschrift entsprungen. Angst übernahm jegliche Kontrolle. Was, wenn ich einen Fehler machte? Vorsichtig stieß ich die Luft wieder aus und drückte mich von ihm weg. Es schmerzte fast schon. "Ich gehe dann mal wieder rein.", sagte ich schnell und Hitze stieg meine Wangen empor. Sah er die Röte? Er zog verwirrt die Augenbrauen zusammen, doch seine Augen funkelten noch immer vor Belustigung. INHALT in·t·ro·ver·tiert (Adj.) Auf das eigene Seelenleben gerichtet, nach innen gekehrt; verschlossen. Das ist das Wort, das Eden wohl am besten beschreiben würde. Wenn es nach ihr ginge, bräuchte sie nicht mehr als den kleinen Garten vor ihrem Haus und um ein paar Menschen mit einzubeziehen: ihren Vater, der ihr bei allem zur Seite steht, und Gwendolyn, ihre engste und einzige Freundin seit Kindertagen. Zumindest dachte sie, dass es das Einzige ist, was sie in ihrem Leben braucht. Denn als sie den attraktiven Evan kennenlernt, merkt sie schnell, dass sie ihn und sein immerwährendes Grinsen nicht so schnell loswird und dass sie das vielleicht auch gar nicht möchte. Doch Geheimnisse und Intrigen beschatten eine mögliche Zukunft für die Beiden Veröffentlicht: 2020 WARNUNG: Viele haben leider das Ende nicht verstanden, weil es etwas komplex ist! Es muss dementsprechend noch etwas überarbeitet werden. Rechtschreibfehler gibt es dafür aber wenig. ((:

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