Vergessen. Nicht verloren.

Vergessen. Nicht verloren.

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione sab, ago 16, 2014
Rose Templin lebt ein ruhiges, normales Leben. Denkt sie jedenfalls. Bis zu dem Zeitpunkt, in dem sie bemerkt, dass man etwas lieben kann, an das man sich nicht mehr erinnert.
(CC) Attribuzione - Non commerciale - Non opere derivate
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Toppers Schwester war nie eine typische Kook. Sie war schon immer eine von den Pogues - wild, frei, mit dem Herzen am richtigen Fleck. Eine Pogue mit Feuer in der Seele. Doch nach einem Jahr auf dem ,,Internat" kommt sie zurück. Und sie ist nicht mehr dieselbe. Etwas in ihr hat sich verändert. Tiefer. Dunkler. Sie wirkt, als hätte sie alles vergessen - die Sommer, die Freundschaft, das Meer, das einst ihr Zuhause war. Aber Thalia? Sie kann nicht vergessen. Nicht nach allem, was passiert ist. Es gibt Dinge, die lassen sich nicht einfach abschütteln wie Sand vom Körper nach einem Bad im Ozean. Und dann passiert das, womit sie am wenigsten gerechnet hat: Sie verliebt sich. In jemanden, der vielleicht nicht gut für sie ist. Oder vielleicht zu gut, für jemanden, der glaubt, zerbrochen zu sein. Was, wenn man nach allem, was war, zu verletzlich ist für das, was einen heilen könnte? Was, wenn man nicht weiß, ob man vertrauen darf - nicht dem anderen, sondern sich selbst? Diese Fragen muss Thalia sich stellen. Wenn sie ihr Leben endlich so leben will, wie sie es will. Nicht nach den Regeln der anderen. Nicht nach den Erwartungen. Sondern nach ihren eigenen. Denn am Ende will doch jeder genau das: Frei sein. Und lieben dürfen, ohne Angst vor dem, was war.

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