Mum, he is a Badboy.

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, sep 13, 2018
MUM, HE IS A BADBOY Ich schmierte mir die verlaufene Schminke weg und räumte meine Tasche ein. "Es tut mir leid, ich wollte nicht, dass du weinst", sagte diese raue Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah Erik. Seine blau-grünen Augen schauten mich an. Warte was? Erik, der Badboy hat sich bei mir entschuldigt? "Ja du hast richtig gehört. Es tut mir leid", sagte er leicht genervt. Ich sagte nichts weiter dazu und ging an ihm vorbei. "KATIE, WARTE!", rief er mir hinterher. Wie bitte? Er konnte sich wirklich an meinen Namen erinnern? Katie, aufwachen! Er ist immer noch der gefühlslose Wichser.. "Was ist?", fragte ich. Er grinste mich an. Ok, jetzt läuft hier irgendwas schief.. Er trat auf mich zu und kam immer näher. Näher als ich es erlaubte. Sein Gesicht wanderte noch näher, sodass ich seinen Atem auf mir spüren konnte. ICH WILL DIESE VERDAMMTEN LIPPEN SCHMECKEN! Ich spürte seinen Atem an meinem Nacken. Es brachte mir eine Gänsehaut und meine Wangen fingen an zu glühen. "Ich weiß, dass ich dir gefalle. Also mein nicht, dass sie mir nicht alle hinterher rennen", sagte er und löste sich von mir. Ah, da ist das Arschloch ja wieder. Willkommen zurück. Erik stand an der Wand gelehnt und schaute mich mit einem dreckigen Grinsen an. Ich lief auf ihn zu und klatschte ihm eine. Er schaute mich erschrocken an. Dann trat er auf mich zu, immer näher und näher. Ich lief immer wieder einen Schritt nach hinten, bis ich mit dem Rücken an die Wand stieß. "Das tust du nicht noch einmal, klar", schrie er und schlug mit der Faust neben mir an den Spind. Ich erschrak und schrie kurz auf. "Du wirst eh bald mir gehören", sagte er und ging. -------------------------------------------------------------------------------------- Katie, ein junges Mädchen, erlebt in diesem Buch ein ganzes Abenteuer. Eher gesagt ein Gefühlsabenteuer. Auch in diesem Buch gibt es einen sogenannten Bad Boy.
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Ich stieß die Tür auf, atmete die kalte Nachtluft ein und sah mich um. Etwa 10 Meter von mir entfernt entdeckte ich Marshall, welcher gegen eine Wand gelehnt auf dem Boden hockte. Er hatte sein Gesicht in seinen Händen vergraben. Mit vorsichtigen Schritten nährte ich mich ihm langsam und meine Nervosität stieg immer weiter an. ''Marshall?'', murmelte ich leise während ich mich vor ihn hockte und meine Hand auf sein Knie legte. Er schrak zurück und sah mir mit leerem Blick in die Augen. Ich sah wie Tränen seine Wangen hinunter liefen und ich konnte nicht anders als ihn in meine Arme zu schließen. Zunächst war er angespannt doch schließlich akzeptierte er meine Umarmung und begann zu Schluchzen. ''Hush....Hush...'', versuchte ich ihn zu beruhigen, doch ich war definitiv nicht gut in sowas. ''What am I 'bout to do? Fuckin tell me!!! How can I raise a little girl? I'm fucked up...I have nothing!'', schrie er als er sich aus der Umarmung befreite und aufsprang. Er starrte mir direkt in die Augen und ich konnte die Verzweiflung in seinem Blick sehen….

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