Layton *pausiert*

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Oct 28, 2014
„Die Schule tut euch nicht gut! Sieh dich doch an, Katie!" Sie warf mir einen vorwurfsvollen Blick zu und fuhr danach wieder fort: „Was ist aus dir geworden?! Du bist nach eins nach Hause gekommen! So was gehört sich für ein 15 Jähriges Mädchen nicht und von dir, Kate, fange ich erst gar nicht an zu sprechen!" Ihre hohe zuckersüße Stimme schmerzte in meinen Ohren. „Wir sind daher zu dem Entschluss gekommen", begann mein Dad und zupfte an seiner schwarzen Krawatte. „, dass es besser für uns alle ist, wenn ihr auf ein Internat geht!" Begeisterung schwang in seiner Stimme mit und ich war kurz davor mich zu übergeben. Damit war es beschlossene Sache: Meine Schwester und ich wurden auf ein Internat geschickt! Aber nicht auf irgendeins! Nein! Auf ein Eliteinternat! Layton - so hieß es! Schon alleine meine Vergangenheit brachte mein Leben aus den Fugen! Und als dann noch eine Leiche auftauchte zerbrach meine zuckersüße Welt ganz!
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Ein Mädchen kommt in ein Internat, in das sie von Anfang an nicht möchte, auch wenn es ihr zu Hause nicht gut geht. Irgendwas ist falsche daran, aber ihr fällt erst nicht auf was es ist. Dann merkt Marley es. Es sind nur Jungs auf diesem Internat. Wie konnte dieser Fehler unterlaufen? Wie kam es zu dem Fehler? Marley weiß kaum was, doch zurück kann sie nicht, denn ihre Eltern sind weg. Marley musste als rein, um nach einem Telefon zu fragen, doch dann erfährt sie, dass sie tatsächlich hier angemeldet worden ist und aufgenommen wurde. Marley lässt sich darauf ein, weil sie nicht wo anderes unterkommen kann. Doch Marley hat eine düstere Vergangenheit, auch wenn sie noch so gut in der Schule ist. Verschiedene Leute versuchen zu ihr durchzudringen, doch nur eine Handvoll schafft es. Marley lebt auf dem Internat, bis sie Psychologie fertig studiert hat. Und in dieser Zeit erlebt sie ziemlich viel. -- „Ich will da nicht hin!", schrie ich meine Mutter an. Wieso verstand sie es nicht? Klar... hier sein war auch nicht gut, aber DAS?! Nein! Niemals! „Schatz! Du kommst doch ab und zu wieder hier her!", meinte meine Mutter. „Alles nur wegen diesem bescheuertem Schleimbeutel! Er soll sich wegscheren!", schrie ich wieder. Mr. Schleimbeutel kam gerade um die Ecke. Hätte ich ihn vorher gesehen hätte ich es nicht gesagt, jetzt bekam ich nur große Augen und blieb starr vor Schreck stehen. „Wie bitte?", fragte Mr. Schleimbeutel einschleimend. „Nichts Robert.", meinte ich eingeschüchtert. Mr. Schleimbeutel, alias Robert Luz, war eigentlich ganz nett, wenn man von seinem Charakter absah. Ich konnte verstehen warum Mom ihn liebte, er war intelligent, schön und hatte wunderschöne Augen, die aber auch gefährlich werden konnten. „Das will ich hoffen!", sagte er mit einem bösen Unterton in der Stimme. „Wann kann's losgehen?", fragte ich mit einem falschen Lächeln. -- Bitte kopiert nicht, ohne mich gefragt zu haben. DANKE!!! Bis bald Quappi2015 #84

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