Der Tanz mit dem Teufel

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WpMetadataNoticeÚltima atualização qui, abr 23, 2020
Textausschnitt: ,,Ich erkenne dich einfach nicht wieder.Wo ist die Grace die früher so viel Lebensfreude und Glück verbreitet hat.Die Glücklich durch die Welt gegangen ist." In ihren Augen lag Enttäuschung. ,,Ich war das nie." und wischte meine Tränen weg. ,,Ich war nie glücklich. Ich hab mich nur all die Jahre vor der Wahrheit versteckt." ,,Und was ist die Wahrheit?" Ich schwieg. Sie würde es eh nicht verstehen. Niemand tut das.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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