Dear Riley

Dear Riley

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Mar 11, 2020
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Fiction
Romance
Riley ist ein 19 Jähriges Mädchen auf dem College. ihr Leben scheint perfekt. Sie Lacht, hat Freunde und eine Familie. Doch trägt die Narben und tiefe Geheimnisse mit sich, die sie niemanden Preisgibt. genauso wie der Fuckboy der Schule, Adam. Es gehen Gerüchte Rum wie kriminell er ist, doch weiß niemand, wie kaputt er doch eigentlich ist. Zwei Kaputte Seelen. können sie sich gegenseitig Helfen? - "Eintrag: 23.12 Dear Riley, Wo Glück und Liebe die Seele heilt, schneit die Vergangenheit hinnein und stürzt die Zukunft ins Verderben. Ein Satz, doch als mein Leben gut beschrieben. Hätte ich gewusst das es kommt wie es kommen musste, dann hätte ich dich auf der Schaukel damals ignoriert und wäre nicht zu dir gekommen und hätte dir mein Bier angeboten. Wem mache ich was vor? Du kennst mich. Diesen Fehler hätte ich sehr wohl immer wieder begannen, denn du bist das beste was mir das Leben jemals gegeben hat. Egal wie viel Schmerz und Leid du mit dir gebracht hast, genauso viel Freude und Wärme beachtest du ebenfalls mit dir Sunshine,, - * Gewalt *Triggernde/Depressive Inhalte *Drogen |... Wer sowas nicht mag oder nicht mit zurecht kommt, sollte es nicht lesen.
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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