A Pain That I'm Used To
  • Reads 2,255
  • Votes 323
  • Parts 26
  • Reads 2,255
  • Votes 323
  • Parts 26
Ongoing, First published Mar 23, 2020
𝑨𝒍𝒍 π’•π’‰π’Šπ’” π’“π’–π’π’π’Šπ’π’ˆ 𝒂𝒓𝒐𝒖𝒏𝒅 / 𝑾𝒆𝒍𝒍 π’Šπ’•'𝒔 π’ˆπ’†π’•π’•π’Šπ’π’ˆ π’Žπ’† π’…π’π’˜π’ / 𝑱𝒖𝒔𝒕 π’ˆπ’Šπ’—π’† π’Žπ’† 𝒂 π’‘π’‚π’Šπ’ 𝒕𝒉𝒂𝒕 𝑰'π’Ž 𝒖𝒔𝒆𝒅 𝒕𝒐 - D.M.

Jonah Pulley zu kennen, war wie eine Reise an einen fernen, unbekannten Ort. Manchmal schien die Sonne und man bekam das GefΓΌhl, als wΓΌrde die ganze Welt einen anstrahlen, als gΓ€be es etwas wie Dunkelheit gar nicht; doch dann, an anderen Tagen zogen die Wolken ein und fΓ€rbten die Wolken in ein solch tristes Grau, dass es einem die Luft abschnΓΌrte, als gΓ€be es keinen Morgen mehr.
Jonah Pulley zu kennen, war wie ein Abenteuer: gleichermaßen aufregend-schân wie auch aufregend-gefÀhrlich. Er war wie eine Naturgewalt, nahm alles ein, war alles. An manchen Tagen hatte ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als den Rest meines Lebens mit ihm verbringen zu kânnen. In guten wie in schlechten Zeiten, denn obwohl er fest davon überzeugt war, dass die schlechten überwogen, waren es doch die Guten die ihn zu dem Menschen gemacht hatten, den ich so sehr zu schÀtzen gelernt hatte.
Jonah Pulley zu kennen, war schΓΆn und schrecklich zu gleich. Wohltuend und schmerzhaft. Es war so richtig und so falsch, dass ich mich immer wieder hin und hergerissen fΓΌhlte, wem ich trauen sollte. Meinem Herzen oder meinem Verstand. 
Am Ende hatten sie mich wohl beide enttΓ€uscht.

π“π‘πˆπ†π†π„π‘ 𝐖𝐀𝐑𝐍𝐔𝐍𝐆: Die in der Geschichte behandelten Themen sind psychische wie physische Krankenheiten, Gewalt und Drogenmissbrauch, sowie Selbstverletzendes Verhalten
All Rights Reserved
Sign up to add A Pain That I'm Used To to your library and receive updates
or
#923krebs
Content Guidelines