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ARYJA - Vom Schmerz gebannt

ARYJA - Vom Schmerz gebannt

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 8, 2024
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Fiction
Fantasy
Hass. Schmerz. Qual. Wut. Die einzigen Gefühle, die Aryja spürt. Seit dem Tag, an dem Unvorhersehbares vorhersebar war, bis zu dem Tag an dem Vorhersehbares unvorhehrsehbar wurde. //Textauszug// Ich rannte. Rannte so schnell ich konnte. Die Kälte um mich herum, lies mich bis ins Mark erzittern. Und dennoch lief ich weiter. Immer weiter in Richtung des Ursprungs meiner Qualen. Die Schreie kamen näher, mit jedem Schritt näher und doch schaffte ich es nicht sie zu erreichen. Meine ausgefahrenen Sinne hatten jede noch so kleine Zelle meines kalten Körpers erreicht. Sie ließen mich meine durch und durch schwarze Umgebung wahrnehmen, ließen mich das Tropfen des Blutes spüren. Ließen es mich riechen und schmecken. Sie ließen mich das Knacken der Rippen, das Herausreißen des Herzen und schließlich das gequälte, schmerzerfüllte Stöhnen meiner geliebten Mutter hören. Dann ließen sie mich die Stille fühlen. Die Totenstille. Und letztendlich meinen Schrei.
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{abgeschlossen, nicht überarbeitet} "Maybe one day you'll find a place where your dreams and reality unite." Der 2. Teil von Charlotte Cullen bitte lest den 1. Teil vor diesem Buch, sonst werdet ihr Nichts verstehen Er warf mir einen Blick zu. Ich konnte ihn nicht ganz deuten, durchdringlich, als würde er durch mich hindurch in mich hinein schauen. Plötzlich vernahm ich ein Knacken, auch er hatte es gehört, wirbelte herum und rannte los. Ich roch schon das Blut, das aus der Wunde tropfte.Vor mir sah ich Alex, er war um Einiges schneller als ich. Angetrieben von dem wunderbar süßem Geruch und meinem immer noch nicht gestilltem Hunger knurrte ich laut und beschleunige. Nur noch 300 Meter. 250, 200, 100. Die Bäume flogen immer schneller an mir vorbei, gleich hatte ich mein Ziel erreicht. ©AbbyUnd Jules Cover by @wunschrebell

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