Weg ins Glück!?

Weg ins Glück!?

  • WpView
    Reads 9,558
  • WpVote
    Votes 358
  • WpPart
    Parts 19
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 6, 2022
Ich war ein ganz normales Mädchen. Ich hatte ein ganz normales Leben. Ich war ein Mädchen das einen Traum hatte, nach London zu gehen! Bis er in mein Leben trat. Bis er es Komplett verändert hat. Bis er es komplett auf den Kopf gestellt hat.
All Rights Reserved
#26
tomholland
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Eternal Blood ~ Kuss des Todes
  • So close but so far away  (Louis Tomlinson ff)
  • Lovely H.S
  • Liebe und Hass.........
  • They don't know about us💕
  • You're mine - a kidnapper story ✔
  • Lost Love
  • After I met you
  • 5ever

„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

More details
WpActionLinkContent Guidelines