my stolen half || Min Yoongi

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jul 29, 2020
Weg. Einfach weg von hier. Warum. Warum jetzt. Ausgerechnet jetzt, wo alles doch endlich gut lief. "Ich hasse ihn. ICH HASSE IHN.", schriest du in das ruhige, kühle Abendleben hinaus. Warum müssen Männer immer versuchen alles zu zerstören, was wir Frauen uns so hart erarbeitet haben. "Ich hab genug. GENUG!!! DU wirst mein Leben nicht zerstören. Denn ich komme dir zuvor und mach dir DEINS zur Hölle.", denkst du, während deine von Wut gefüllten Augen Tränen fließen lassen. Er ist auf eigene Gefahr aufgetaucht und darf sich also auf etwas gefasst machen. Denn das hier ist deine Heimat, deine Arbeit, DEIN Leben. "Mach dich auf etwas gefasst, Min Yoongi. Du hast dich soeben in die Höhle des Löwen begeben, MEINE Höhle." Du atmest dreimal tief ein und aus und versuchst dich wieder zu beruhigen. Das Einzige, was dir jetzt wirklich helfen kann ist laufen.........und so rennst du los. ~Prolog, sofortige Fortsetzung im ersten chapter: ༄pleasures ⚠ smut
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𝗳𝗶𝗻𝗶𝘀𝗵𝗲𝗱 ❝Der Anflug eines traurigen Lächelns huschte über das makellose Gesicht des Jüngeren. »Für mich gab es immer nur dich.« Liebevoll beäugte er mich, während seine Pupillen sich just in dem Moment, in dem Blondhaarige die Worte, die nun bedeutungsschwanger die Luft um uns herum erfüllten, ausgesprochen hatte, eindringlich weiteten. Wehmütig funkelten seine Augen im gleißenden Sonnenlicht, welches seine sonst dunkle Iris in einem hellen bernstein erstrahlen ließ, jeder dunkle Fleck und jede noch so winzige Erhebung seiner mehrfarbigen Regenbogenhaut schimmerte leidenschaftlich, gleich einem lodernden Feuer, an dessen unruhig flackernder Flamme man sich nur zu gern die Finger verbrannt hätte. »Schon von der ersten Sekunde, als unsere Blicke sich trafen und du mir ohne auch nur einen Wimpernschlag lang zu zögern durch das vielleicht dunkelste Kapitel meines bisherigen Lebens halfst. Es gab, gibt und wird niemals einen anderen geben. Es warst immer nur du.«❞ 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐭𝐮𝐫𝐛𝐮𝐥𝐞𝐧𝐭𝐞 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞 𝐞𝐦𝐨𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐄𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐟𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐌𝐚𝐧𝐧𝐞𝐬, 𝐝𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐇𝐞𝐫𝐳 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐛𝐞𝐠𝐞𝐡𝐫𝐭𝐞: 𝐢𝐡𝐧. 𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐜𝐤𝐬𝐚𝐥𝐞, 𝐝𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐫𝐨𝐭𝐞 𝐅𝐚𝐞𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐭𝐞 𝐰𝐚𝐫𝐞𝐧, 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐳𝐮 𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧, 𝐦𝐢𝐭𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐰𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐧𝐢𝐞 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐭𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧.

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