Die Geschichte meines Lebens

Die Geschichte meines Lebens

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 17, 2015
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Non-Fiction
Ich war 6 Jahre alt als ich meiner Familie entrissen wurde. Ich wurde in einer Pflegefamilie untergebracht. Es sollte mir dort besser gehen, haben sie gesagt. Besser, als bei meiner psychisch kranken Mutter. Doch stattdessen durchlebte ich eine sehr leidvolle Zeit, die mir fast das Leben nahm... Dieses Buch erzählt Ausschnitte der wahren Geschichte über meinen 10-jährigen Aufenthalt in einer Pflegefamilie.
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Einleitung: In diesem Buch möchte ich euch erklären, wie sich mein Leben innerhalb von einigen Sekunden stark veränderte und wie ich mit der ganzen Situation zurecht kommen musste, als meine Mutter starke Depressionen hatte und ich meiner Mutter zusehen musste, wie es ihr immer schlechter ging. Jedoch hatte ich keine Chance etwas zu ändern. Nun ist meine allerliebste Mutter an Selbstmord gestorben und ich muss einfach weiterleben, weil die Zeit unhaltbar weiter geht. Das ist überhaupt nicht einfach, denn meine Mutter war für mich wie meine Seelenverwandte. Ich habe heute immer noch sehr mit dem Tod von meiner Mutter zu kämpfen, jedoch bin ich sehr froh, dass sie jetzt nicht mehr leiden muss. In diesem Buch kommt Ihr zudem näher, wie ich um mein Leben kämpfen musste, so dass ich wieder Lebensfreude bekam und auf die Spurensuche der Vergangenheit ging. Viele Leute erkennen manchmal nicht, wie kurz das Leben sein kann und wie schnell sich alles verändern kann. So wie ich mich veränderte, als ich meine Mutter und etwas später auch Malwina (unseren Familienhund) verlor. Das Leben kann ein sehr böses Spiel mit einem spielen. Irgendwann wird man sich fragen, wieso das sein musste. Noch heute frage ich mich oft, warum ich meine Mutter und Malwina an dem bösen Tod verlieren musste. Meine Mutter war für mich alles. Ich verbrachte immer sehr viel Zeit mit Ihr und meiner Familie, denn sie gab mir sehr viel Kraft. Ich wusste einfach, immer wenn es mir scheisse ging, konnte ich meine Mutter in den Arm nehmen und die Welt war gleich wieder viel farbiger und nicht mehr so schwarz, weil meine Mutter einfach bei mir war. Daher ist es für mich nun auch sehr schwer, ohne sie zurecht zu kommen, denn sie war für mich mein lebendiger Sonnenschein. Weiteres werdet ihr in den nächsten Kapiteln erfahren.

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