Dragon Eyes

Dragon Eyes

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Oct 29, 2020
Man sagt, die Augen seien der Spiegel zur Seele. Doch warum hatte eine so grausame Kreatur dann solch einen warmherzigen und gütigen Blick? Diese Frage stellt sich Elyscia als sie einem Drachen gegenüber steht. Waren diese Wesen vielleicht gar nicht so böse, wie sie immer geglaubt hatte? Ihr Verstand sagt ihr, sie solle ihn töten. Doch ihr Herz stellt die Vernuft in Frage. Welche Entscheidung wird sie treffen? Und welche Auswirkungen wird das nach sich ziehen? -------------------------------------------- Würde mich sehr über Feedback freuen ;) -Die Geschichte ist von mir frei erfunden -Alle Rechte liegen bei mir -Abschreiben, kopieren oder sonstiges ist verboten -Gewalttätige und sexuelle Handlungen enthalten ©Cover wurde von mir selbst gestaltet. Bilder und Schriftarten sind lizenzfrei.
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Nach dem Tod ihres Geliebten verlässt Miriam das Land um sich ihrem Schicksal zu stellen, als Hexe ist es schwer während eines sich anbahnenden Krieges die Herkunft zu finden. Doch sie findet ihre Großmutter und die Wahrheit über die Hexenzirkel, dabei trifft sie aber auch auf so manche Geheimnisse die ihre Großmutter ihr verheimlicht. Mit Hilfe ihrer Freunde versucht sie den Krieg zu verhindern, dass zu ihren Freunden auch Prinz Adam gehört, war nicht immer so... _______________ „Man hat immer ein Wahl." Flüstert er und verflucht mich förmlich mit seinen dunklen Augen. „Aber nicht wenn die Menschen die mir nah stehen bedroht werden! Bitte vertrau mir." Bitte ich ihm, inzwischen klammere ich mich verzweifelt an ihn. „Ich weiß nicht ob ich das kann. Miriam du bist dasselbe Blut wie sie, sie kann nur mit dem Finger schnipsen und schon rennst du ihr hinter her." Seine Stimme ist ruhig, während alles in mir laut ist. „Okay gut, aber wenn du mir nicht vertraust, dann vertrau wenigstens Lorenz." Prinz Adam schüttelt mit dem Kopf. „Verdammt Adam! Spring über deinen Stolz und vertrau wenigstens irgendjemanden! Lorenz kann dich retten!" Schreie ich ihn nun an, gleich danach wird mir eine Hand auf den Mund gelegt. „Ich lasse so nicht mit mir reden!" Sagt er sauer.

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