All Monsters Are Humans

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WpMetadataNoticeUltima pubblicazione lun, gen 31, 2022
„Tief in uns steckt eine geheime Seite, die wir niemanden sehen lassen möchten. Wir halten sie eingesperrt so gut es uns gelingt, denn wir können sie nicht kontrollieren. Zumindest denken wir das. Wir stoßen die Menschen um uns herum ab um zu verhindern, dass sie jemals diese hässliche Seite an uns entdecken, denn niemand gibt sich gerne verletzlich, angreifbar oder möchte auf andere abstoßend wirken, gar verstörend.", sprach die junge Frau mit deutlicher Stimme. Ihr Blick schweifte umher, betrachtete jedes einzelne Gesicht vor ihr. Die Augen, die Mimik, die Gestik. Viele von ihnen hörten ihr gebannt zu, schrieben mit oder sahen sie nur erwartungsvoll an. „Wir spüren oft diese Wut oder die Frustration. Den Hass, den angestauten Zorn oder gar Verzweiflung. Es kratzt an den Wänden tief drinnen und will unbedingt hinaus geschrien werden. Alles uns bekannte negative Emotionen, Emotionen die unseren Alltag beeinflussen. Viele von uns können es ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zurückhalten, sie lassen es raus und ruinieren damit viele Aspekte ihres Lebens. Zerstören Beziehungen, Freundschaften, das Verhältnis auf ihrer Arbeit, streiten sich mit Familie. Und letzten Endes zerbrechen sie an den Konsequenzen. Konsequenzen auf Grund eines Ausbruchs, der für Sekunden hält." Eine schwerwiegende Pause überkam den Raum. "Ihr bezeichnet sie als Monster.", die Frau trat vor und faltete die Hände. "Ich bezeichne sie als menschlich."
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Ihr Name ist Hope. Aber nichts an ihrem Leben fühlt sich wie Hoffnung an. Hinter verschlossenen Türen wartet kein Zuhause - sondern Schmerz. Kontrolle. Gewalt. Jason, ihr Bruder, löscht alles Helle in ihr aus. Und das Einzige, was ihr bleibt, ist ein Fenster. Ein Fenster in eine Welt, die sie nie betreten durfte. Eine Welt voller Licht. Lachen. Wärme. Freiheit. Jeden Tag sitzt sie da, stumm, und fragt sich: Wie lange kann ein Mensch durchhalten, bevor er zerbricht? Dann kommt Damon. Er sieht sie. Nicht die Angst. Nicht die Fassade. Sie. Zum ersten Mal seit Jahren flackert etwas in ihr: Mut. Aber auch Zweifel. Denn wie kann man sich selbst retten, wenn man längst vergessen hat, wer man war? Dies ist nicht nur eine Geschichte. Es ist ein Aufschrei. Ein Herz, das flüstert: Ich bin noch da. Und irgendwann werde ich frei sein.

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