Under the moon! |Ashton Irwin FF| Vampir FF

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Apr 14, 2020
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„Es tut mir so leid Ava!" „W..was tut dir leid?" Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „Er...er wollte dich umbringen hätte ich ihm nicht gehorcht." „Von wem sprichst du Ashton?", fragte ich besorgt und ging auf ihn zu. „N...nein, fass mich nicht an! Ich bin ein Monster!" Einige Tränen liefen ihm über die Wangen. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir. „Gut gemacht Ashton, du hast sie zu mir gelockt so, wie ich es dir gesagt habe. Du bist brav, nicht so wie die anderen!" Ich drehte mich um. Ein blonder Junge stand vor mir. Er war einen ganzen Kopf größer als ich. „W...wer bist du?", fragte ich eingeschüchtert. „Ich bin ein...Freund von Ashton. Wir beide werden noch sehr viel Spaß haben...Ava!"
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Der damalige Psychotherapeut wagt seine letzten Schritte durch die kalten Flure der geschlossenen Psychiatrie. Wieso sie geschlossen wurde? Patienten sagten, dass es hier spuken würde. Normalerweise würde man den kranken Menschen dort keinen Glauben schenken, doch als ein Mord nach dem anderen stattfand, wurde die Anstalt geschlossen. Ein letztes Mal sah Ashton in die Räume, in denen er normalerweise Gespräche mit Menschen führte, die Selbstmord begehen wollten, die Schizophrenie hatten, weitere Fehler. Dabei wusste er nicht, dass er selbst einen hatte. Auf einmal hörte der große Lockenkopf ein Wimmern. Daraufhin folgten Schreie. Er hatte keine Angst vor dem Tod, zumindest nicht mehr, seit dieser Moment vorbei war. Schnell lief Ashton in den Behandlungsraum 2, in dem er immer arbeitete. Dort fand er einen kleinen, hilflosen Jungen in der Ecke des Raumes. Er schaukelte sich, während er seine Arme um seine herangezogenen Beine gelegt hatte und irgendwas unverständliches von sich gab. Vorsichtig und mit leisen Schritten, begab sich der Lockenkopf näher an den Jungen, der wohl nur wenige Jahre jünger war, als er. "Hey, Kleiner, wie bist du denn hier hin gekommen?", fragte er liebevoll, doch bekam keine Antwort. Wieder fasste er einen Versuch. Die blonden Haare lagen nahezu platt auf den Kopf des blassen Jungen. Zittern und wimmern durchforstete seinen zerbrechlichen Körper. Seine Augen waren leer, sie strahlten nicht, wie sie es sonst tun sollten. "Wie heißt du?", fragte Ashton sanft und kniete sich vor den leeren Jungen. Dieser sah zum ersten mal auf und traf sofort die Augen des Psychotherapeuten. "Luke Ham-Ham."

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