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WpMetadataReadComplete Mon, Sep 28, 2020
Virtuelle Freunde sind toll! Sie loben und bewundern dich, sie sind dir für jede Antwort dankbar und füttern dich mit Selbstbewusstsein. Aber sind sie auch noch da, wenn du gerade mal nicht perfekt gestylt bist? Trösten sie dich, wenn du nicht mehr weiter weißt? Und am aller wichtigsten: helfen sie dir, wenn du mal so richtig tief in der Tinte sitzt? Ivy hat einen Entschluss gefasst: sie möchte die perfekte Bloggerin werden! Ab heute will sie sich jeden Tag schminken, Videos drehen und joggen gehen. Schon bald ist sie umgeben von tausenden „virtuellen Freunden" und unzähligen Jungs, die einen Blick auf sie geworfen haben. Dabei merkt sie gar nicht, wie sie ihre wahre Freundin Karla langsam verliert. Erst als sie bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt erinnert sie sich, wie wichtig es ist, echte Freunde zu haben, während Karla derweil den Sommer ihres Lebens erlebt... Ein Jugendroman über Freundschaft, Abenteuer und Liebe... Bitte beachtet vor dem Lesen - ich habe dieses Buch vor über einem Jahr geschrieben und bin (vor allem mit dem Schreibstil) inzwischen nicht mehr voll zufrieden mit dem Inhalt.🙃
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●Diese Geschichte wurde in meiner Jugend verfasst. Sie ist naiv aber süß, würde ich behaupten. Sie wird nicht bearbeitet, jedenfalls ist das nicht der Plan.● Wir sitzen an unseren Plätzen und warten auf unseren neuen Chemie Lehrer, weil unser alter in Rente gegangen ist. Ich mache ein paar Aufgaben vom letzten Mal weiter, uns wurde gesagt, dass wir an genau dieser Stelle fortfahren und die Aufgaben besprechen werden. ,,Oh. Mein. Gott..." Zac der neben sitzt stößt mit seinem Knie an mein Bein doch ich beachte ihn nicht. ,,Luc..." er stößt erneut gegen mein Bein, weswegen ich jetzt ein verschmierten Buchstaben habe. ,,Was ist?" frage ich genervt. Ich sowas einfach hasse. Er starrt einfach nur gerade aus. Ich folge seinem blick und da stand er. Groß, breite Schultern, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr und einfach nur unverschämt gutaussehend. Ich sehe mich um und bemerke, wie ein paar Mädchen anfangen zu tuscheln. Manche ziehen ihre Tops weiter runter. Ich schnaube einmal kurz verachtend aus. Ja er sieht gut aus, verdammt gut, aber deswegen müssen sie doch nicht gleich so ein Getue aufführen. Ich sehe wieder nach vorne. Sein Blick geht einmal durch alle Sitzreihen, bis er an mir ankommt und mich durch seine braunen Augen intensiv ansah.

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