Die Ironie am Leben

Die Ironie am Leben

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 3, 2021
"Bei diesem Körper kann ich nicht anders als einen Harten zu bekommen und weißt du was das beste daran ist?" fragt er mich eindringlich und schaut mir fordernd in die Augen. Ich bin vollkommen unfähig etwas zu sagen, ich atme sehr schwer und meine Gedanken kreisen einfach nur darum das ich will das er mir zeigt was er kann. Auch er will keine Antwort, er will Taten, als greife ich nach seinem Schwanz und schaue ihn mit dem stärksten Blick an den ich drauf hatte doch ich glaube es klappte nicht so wirklich. Ein Keuchen entfährt ihm, "Oh ja Baby, genau das will ich..." Er stöhnt in meinen Mund als ich anfange meine Hand zu bewegen. Doch augenblicklich schmeisst er mich mit Schwung rückwärts aufs Bett und so liege ich nackt und mit gespreizten Beinen vor ihm und er schaut mich an wie ein Raubtier das seine Beute beobachtet bevor er auf mich zu kommt...
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Klappentext: Ich schaue mich um und sehe viele Jungentliche tanzen. Viele Verschwitze Körper drängen sich an andere. In fast jeder Ecke sieeht man irgendwelche Leute wild knutschen. Und dann sehe ich ihn. Jayden. Er steht mit den Händen in seiner Hosentasche an die Wand gelehnt und seine Freunde tuen es ihm gleich. Ein paar haben sogar ein halb nacktes Mädchen im Arm. Jayden's Augen gucken sich im Raum um bis er an mir vorbei schaut aber in der nächsten Sekunde fokusiert er mich intensiv. Sein Blick ist dunkel, unlesbar. Ich setzte den Becher an meine Lippen, lasse ihn jedoch nicht aus den Augen, und trinke den Becher in einem Zug leer. Das Zeug brennt in meiner Kehle, fast schon unangenehm. Ich kneife kurz die Augen zusammen, schüttel meinen Kopf und öffen meine Augen dann wieder. Ich will wieder zu Jayden schauen welcher jedoch nicht mehr an seinem Platz steht. Ich schaue mich im Raum um kann ihn allerdings nicht entdecken. ,,Ich gehe einwenig Tanzen, kommst du mit?" fragt Amy. Ich jedoch schüttel den Kopf und schaue mich weiter im Raum um, um Blaue Augen zu finden, kann die gewünschten Augen jedoch nicht sehen. ,,Nagut, dann kralle ich mir einen heißen Kerl!" kichert Amy und verschwindet in der Menge. Ich stehe auf und will mich umdrehen um mein Becher nochmal zu füllen als ich jedoch gegen eine Harte Brust knalle. Die Person hält mich rechtzeitig fest so das ich nicht falle und zieht mich an seine Brust. Er, ich erkenne das es ein Mann ist da er eine harte Brust hat, drückt seine Hand auf meinen Rücken und hält mit der anderen Hand mein Arm fest. Der Duft von Minze, Rauch und etwas Männlichen steigt mir in die Nase. Ich schaue langsam nach oben und, oh weiher! ,,Suchst du mich, Prinzessin?" ertönt eine Raue und tiefe Stimme welche mir eine gewaltige Gänsehaut verpasst. Die Eisblauen Augen von Jayden schauen intensiv wie immer in meine.

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