-"Vertraust du mir?"
"Auf keinen Fall."-
Alexander Giant hat bekanntermaßen drei Leidenschaften:
》Seine Freunde
》Sein Essen
》Giselle Hellet
Giselle Hellet hat ebenfalls drei Leidenschaften:
》Ihre Freunde
》Ihr Essen
》Alexander aus dem Weg gehen
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Giselle Hellet, eine 17 Jährige Schülerin der Roosetown-School, führt ein ganz normales Leben mit ganz normalen Problemen. Ihre besten Freunde Isabelle, Jackson und vor allem Ryan helfen ihr mit ihrem Humor und Ratschlägen durch jeden noch so schlimmen Schultag-
Aber eines Tages kommt keiner der drei zur Schule. Keiner der drei schreibt ihr eine Nachricht, keiner der drei ruft sie an.
Nachdem sie den Schultag vollkommen allein verbringen musste, stellt Giselle jedoch fest, dass ihre Freunde nicht nur in der Schule fehlen- Sie sind wie vom Erdboden verschluckt und es gibt scheinbar niemanden mehr außer Giselle, der weiß, dass sie existieren.
Alexander Giant, ein 17 Jähriger Schüler der Roosetown-School, führt ein nicht weniger normales Leben, bis seine Freunde eines Tages verschwinden. Zusammen mit seiner nicht so geheimen Leidenschaft Giselle muss er herausfinden, wieso ihre Freunde verschwunden sind und wo sie sind, bevor es zu spät ist. Denn Giselle ist die einzige, die ihm glaubt, und die einzige, die sich noch an die Freunde erinnert.
Doch das alles wäre einfacher, wäre da nicht Fray, der einen Narren an Giselle gefressen hat und die beiden partout nicht in Ruhe lässt...
Ein wilder Mix von Romantik, Fantasy und Abenteuer, in dem offensichtlich wird, wie wichtig Freundschaft und wie wechselhaft die Liebe ist.
Sophia und Ian. Unterschiedlicher geht es fast gar nicht. Ian wohnt mit seinen drei treuesten Freunden in einer WG, hat ein Fuckboy Image, das er ablegen will und greift das ein oder andere Mal zu Alkohol.
Sophia wohnt mit ihrer toxischen besten Freundin und ihrem Mitschüler zusammen.
Sophia kommt neu in die Klasse. Ian ist genervt von ihr. Und auch, wenn sie weiß, wieso er so ist, wie er ist, macht sie immer wieder Fehler.
***
»Ich hab's nicht so gemeint.«
»Natürlich nicht.«
»Wirklich, Ian.«
»Hältst du mich für dämlich?«
»Es war nicht ernst gemeint.«
»Und warum sagst du es dann? Weil es dir peinlich ist, dass wir befreundet sind? Echt, ich kann Lügen nicht ab. Ich hab es einmal in meinem Leben getan und es fühlt sich schrecklich an.«
Meine Worte gingen in einem Lichtblitz und einem lauten Knall unter.