Denn wir leben in einer Welt,

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WpMetadataNoticeDernière publication lun., avr. 27, 2020
Denn wir leben in einer Welt, in der wir vor lauter Blendung der Habgier und Eifersucht nicht mehr das wahre Leben erkennen. 21.05.2045 Liebes Tagebuch, ich weiß, ich weiß - ich habe schon ewig nicht mehr geschrieben. Die Welt hat sich verändert. Hunger und Not plagt jeden von uns. Egal ob arm, ob reich. Wir leiden. Und doch kann man nicht sagen, dass alles schlecht ist. Wir sind mehr bei uns, mehr bei der Familie. Und schätzen doch alles ein wenig mehr als damals. Ja, mittlerweile kann man damals sagen. Ganze 15 Jahre ist das alles jetzt her. Es fing ja doch so harmlos an. Niemand hätte erwartet, dass durch die Hände eines kleinen, hilflosen Mädchens so etwas geschehen kann. Doch ich will mich der Sache stellen. Ich will nicht länger weg sehen. Zu lange sehen alle nun schon weg. Dabei hätte man doch meinen können, dass nach so etwas die Menschen anfangen die Augen zu öffnen. Denn durch einen verschlossenen Blick auf das Wahre, befinden wir uns doch jetzt erst in dieser Situation. Suspekt, dass Menschen scheinbar nie lernen. Die Geschichte wird sich immer wiederholen. Ein Entkommen gibt es nicht. Es ist Aussichtslos.
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