I love Jesus

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jul 13, 2025
Ich weiß, es ist ziemlich schwer im 21. Jahrhundert angenommen zu werden wie man ist. Und vor allem: als Christ ist man ja mega uncool😒... Es gibt viele Vorurteile gegenüber Christen und es gibt Viele, die ihren Glauben aus Angst nicht offen leben (können). Hier möchte ich dir erzählen, wie ich meinen Glauben gefunden habe und er immer stärker wurde. Wie ich trotz mancher Schicksalsschläge und Zweifel immer an ihn geglaubt habe. Ich freue mich über jede Rückmeldung. Viel Spaß Deine Madita💕 P.S. Auch wenn du nicht an Jesus glaubst, kannst du trotzdem rein lesen. Du kannst ihn und seine unglaubliche Güte kennenlernen.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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