Take a way
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WpMetadataNoticeLast published Tue, Dec 1, 2020
Er kam erneut ein Schritt auf mich zu. Er war jetzt eindeutig zu Nahe. Ich spürte, dass ich jeden Moment zu Boden fallen würde, wenn er noch ein Schritt auf mich zu kommen würde. Als würde er meine Gedanken lesen, kam David noch ein Schritt auf mich zu. Ich könnte meinen, dass sich unsere Nasen fast berührten. Er sah mir in die Augen. Dann legte er seine Hand auf meine Wange und strich mit seiner Handinnenfläche zu meinem Kinn runter. Mit seinem Daumen berührte er dann meine Unterlippe. Wir sahen uns einfach nur an. Ich wartete jeden Moment darauf, dass sich unsere Lippen wieder berührten. Doch er zögerte. Ich wusste nicht, was in mich gefahren ist, aber ich wollte seine Lippen wieder auf meinen spüren. Mit einem Wimpernschlag schloss ich dann meine Augen. Als sich nichts tat, öffnete ich diese wieder und sah in Davids grinsenden Gesicht. ,,Ich weiß doch, dass du mich auch willst.", flüsterte er dann. Pamela und James waren eigentlich glücklich miteinander. Sie verbrachten nicht viel Zeit zusammen, aber wenn sie das taten, dann verstanden sie sich super. Doch dann traf Pamela auf jemand anderen und merkte, dass Sie bei James einfach nicht Sie selbst sein konnte. Als Sie dann auch noch Gefühle für den „Neuen Bekannten" bekam, wusste Sie, dass Sie sich für einen entscheiden musste. Doch das fiel ihr nicht leicht.
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▪︎Teil 1: Bedevilment - Heillose Verwirrung ▪︎Teil 2: Knight in Shining Armor (Teile können theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden.) ~~~~~•~~~~~ Neue Stadt. Neue Menschen. Neue Probleme. Natürlich macht es das nicht gerade leichter für eine junge Frau sich im Alltag besser zurecht zu finden. Hinzu kommt das allseits bekannte Problem mit dem männlichen Geschlecht... Die, die man haben darf, werden für einen selbst nie mehr als beste Freunde sein. Doch die Verbotenen, die tun es einem so richtig an. Sie stehlen dein Herz, noch bevor du es überhaupt mitbekommst oder etwas dagegen unternehmen kannst. Und ehe du dich versiehst, steckst du mitten in einer Misere aus der ein schnelles Entkommen nicht möglich und das Brechen des eigenen Herzens beinahe schon vorprogrammiert ist... ~*~ „Hast du mir zugehört?", Calum sah mich aufmerksam an. Seine Kiefermuskeln waren angespannt und seine Augen wirkten hart. Was hatte ich verpasst? Was war geschehen, um seinen glühenden Blick zum Erstarren zu bringen? „Wie bitte?", nuschelte ich und versuchte mich auf seine Worte zu konzentrieren. „Ich meinte, dass so etwas wie heute nicht noch einmal passieren darf. Wir waren beide etwas gestresst und dann ist dieser Fehler einfach passiert. Keiner von uns interessiert sich für den anderen, oder?" Eine Taubheit überfiel mich. Was sagte er da? Fehler? Kein Interesse? Nicht in der Lage etwas erwidern zu können nickte ich nur. Es pochte in Meinem Kopf und es fühlte sich an, als würde eine kalte Hand meinen Brustkorb zusammenpressen.

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