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Take a way
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WpMetadataNoticeLast published Tue, Dec 1, 2020
WpInfo
Fiction
Romance
Er kam erneut ein Schritt auf mich zu. Er war jetzt eindeutig zu Nahe. Ich spürte, dass ich jeden Moment zu Boden fallen würde, wenn er noch ein Schritt auf mich zu kommen würde. Als würde er meine Gedanken lesen, kam David noch ein Schritt auf mich zu. Ich könnte meinen, dass sich unsere Nasen fast berührten. Er sah mir in die Augen. Dann legte er seine Hand auf meine Wange und strich mit seiner Handinnenfläche zu meinem Kinn runter. Mit seinem Daumen berührte er dann meine Unterlippe. Wir sahen uns einfach nur an. Ich wartete jeden Moment darauf, dass sich unsere Lippen wieder berührten. Doch er zögerte. Ich wusste nicht, was in mich gefahren ist, aber ich wollte seine Lippen wieder auf meinen spüren. Mit einem Wimpernschlag schloss ich dann meine Augen. Als sich nichts tat, öffnete ich diese wieder und sah in Davids grinsenden Gesicht. ,,Ich weiß doch, dass du mich auch willst.", flüsterte er dann. Pamela und James waren eigentlich glücklich miteinander. Sie verbrachten nicht viel Zeit zusammen, aber wenn sie das taten, dann verstanden sie sich super. Doch dann traf Pamela auf jemand anderen und merkte, dass Sie bei James einfach nicht Sie selbst sein konnte. Als Sie dann auch noch Gefühle für den „Neuen Bekannten" bekam, wusste Sie, dass Sie sich für einen entscheiden musste. Doch das fiel ihr nicht leicht.
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"Kann ich dich was fragen?", fragte ich leise und abwartend zog Louis dir Augenbrauen nach oben. "Ich weiß, dass du mich nicht magst", seufzte ich und Louis nickte langsam. "Aber... Hasst... du mich?", fragte ich leise und etwas veränderte sich in Louis Blick. Ob er sich abhärtete oder ob er weicher wurde. Meine Vermutung lag beim ersten, doch ein kleiner Part in mir hoffte auf das Zweite. Ich wusste nicht wieso, doch plötzlich sehnte sich alles in mir nach Wärme. Dieser Intensive Blick ließ Wärme in mir aufsteigen. Es machte mich nervös. Es war plötzlich. Und mein Gehirn schaltete aus. Ich war nie jemand gewesen, der lange zögerte. So war ich nicht. Das war ich nie. Keine Antwort kam von Louis. Nicht, bis ich aufstand. "Ja", sagte er und es ließ mich etwas in meiner Bewegung stoppen. "Ja?" "Ja." Ich wusste nicht was es war. Wirklich nicht. Doch ich wusste, dass es nicht die Wahrheit war. Ein leichtes Grinsen schlich sich auf meine Lippen, als ich das bemerkte und ich zögerte nicht lange und ging auf Louis zu, setzte mich ohne länger zu überlegen auf seinen Schoß und presste meine Lippen auf seine.

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