Love Or Desire

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WpMetadataNoticeLast published Sat, May 2, 2020
Die 23-jährige Lucy hat große Träume. Sie will die Welt und das Leben entdecken, muss aber noch warten bis sie ihren Abschluss hat. Bis dahin versucht sie jeden Augenblick zu genießen. An einem gewöhnlichen Freitag Abend trifft sie im Club den dominanten und auch irgendwie geheimnisvollen Nicolas. Es ist als ziehen sie sich gegenseitig an, denn auch nach der Nacht im Club begegnen sie sich immer wieder. Und jedes Mal ist diese Spannung zwischen ihnen. Aber es gibt auch einige Hindernisse. Er verbirgt so einiges vor ihr und sie versucht ihn von sich fernzuhalten. Kann das gutgehen? Ausschnitt: Seine Augen waren auf die mich gerichtet, aber nicht auf meinen Po oder mein Dekolte, sondern in meine Augen. Seine dunklen Augen bohrten sich durch die meinem durch, als würde er in meine Seele gucken wollen. Er redete mit den anderen, aber wandte den Blick nicht von mir ab. Ich sah verlegen zur Seite und wurde etwas rot. Irgendwie war mir das unangenehm aber ich wollte auch nicht das er aufhörte. Normalerweise kann ich mit Blicken umgehen in Clubs, aber diesmal ist es anders. Er ist anders. Er stand gut 20 Meter von mir entfernt und dennoch spührte ich seine Dominanz. Irgendwie schüchterte er mich ein, aber es gefiel mir. Ich schaute wieder auf zu ihm. Seine Augen lagen immer noch auf mir. Eine Strähne war ihm ins Gesicht gefallen, aber das schien ihn nicht zu interessieren. Reflexartig biss ich mir auf die Lippe.
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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