Allein?
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Fanfic
My Hero Academia
Ist eigentlich ziemlich brutal, aber spannend. Izukus Mutter starb an Krebs und seit dem kümmert sich sein Vater um ihn. Doch es ist der Horror. Sein Vater schlägt und misshandelt ihn. Und in der Schule ist es nicht besser. Gemobbt gehänselt und allein gelassen von der Welt versucht er ein Held zu werden und er fragt sich die ganze Zeit warum. Er kann auch einfach sterben, was er aber will. Schafft es aber nicht und wieder fragt er sich warum. Sein Idol der auch noch gleichzeitig sein Lehrer ist, macht sich sorgen genau wie Shoto. Er will versuchen Izuku zu retten. Wird er es schaffen? Wird Izuku es schaffen zu Leben? Wird er glücklich oder versinkt er im nichts des Todes. ------------ Und das was ich jetzt habe ist mein 3. Cover, weil ich die anderen so blöd fand. Bitte sagt ob es gut geworden ist.
(CC) Attrib. NonComm. NoDerivs
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Das war es also gewesen. Mein „Leben". Meine Ziele lagen außer Reichweite. Obwohl ich wusste, dass ich sie nie erreichen würde, hatte ich nach den Sternen gegriffen und wurde nun auf den grausamen Boden der Tatsachen zurückgeschleudert. Tränen liefen meine Wangen hinunter, das Wasser plätscherte gegen die Kaimauer. Das Gras, dass im Wind wehte, streichelte sanft meine Haut. Niemand würde mich vermissen, meine Mutter wäre besser ohne mich dran und Kacchan hasste mich sowieso... „Ich will einfach nur verschwinden!" Ich schloss die Augen und genoss ein letztes Mal die Wärme der Abendsonne. „Verschwinden? Wohin denn?" ich wirbelte herum. Ein Mann mit weißen Haaren streckte mir seine Hand entgegen. „Willst du mir nicht lieber helfen?" ----------------------------------------------------- Warnung ⚠️ Wer empfindlich auf Themen wie Gewalt, Selbstmord und Psychische Störungen reagiert, sollte diese Story besser nicht lesen!

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