Mauern ▄ a.i. [AU]

Mauern ▄ a.i. [AU]

  • WpView
    Reads 354
  • WpVote
    Votes 32
  • WpPart
    Parts 10
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Mar 29, 2020
WpInfo
Fanfic
5sos
"Mein Vater ist Priester." "Und meiner verkauft Waffen. Heißt noch lange nicht, dass deiner automatisch ein besserer Mensch ist." "Nein, aber dafür sind wir es." "Nur haben wir hier gerade nichts zu sagen." "Und trotzdem stehen wir hier und reden miteinander. Was für ungehorsame Bälger wir doch sind." "Deine Interpretation von stehen und reden ist wirklich sehr weit gefasst." Da lachte er, beugte sich vor und küsste sie. ▄ Eine Geschichte die mitten in den Troubles in Nordirland spielt, in der Ashton täglich durch ein Loch kriecht und Nim am liebsten ihren Vater erwürgen würde.
All Rights Reserved
#30
irwin
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Psychotheater {Lashton ff} ✔
  • Daddy's favourite
  • Broken Home - Die fünf Sekunden meines Sommers
  • Infinity
  • Tease (dirty Muke FF)
  • ➻ Almost Lover | Lashton Hemwin
  • Stepbrother || Muke (AU)
  • ✓ Therapy ~ Lashton (AU)

Der damalige Psychotherapeut wagt seine letzten Schritte durch die kalten Flure der geschlossenen Psychiatrie. Wieso sie geschlossen wurde? Patienten sagten, dass es hier spuken würde. Normalerweise würde man den kranken Menschen dort keinen Glauben schenken, doch als ein Mord nach dem anderen stattfand, wurde die Anstalt geschlossen. Ein letztes Mal sah Ashton in die Räume, in denen er normalerweise Gespräche mit Menschen führte, die Selbstmord begehen wollten, die Schizophrenie hatten, weitere Fehler. Dabei wusste er nicht, dass er selbst einen hatte. Auf einmal hörte der große Lockenkopf ein Wimmern. Daraufhin folgten Schreie. Er hatte keine Angst vor dem Tod, zumindest nicht mehr, seit dieser Moment vorbei war. Schnell lief Ashton in den Behandlungsraum 2, in dem er immer arbeitete. Dort fand er einen kleinen, hilflosen Jungen in der Ecke des Raumes. Er schaukelte sich, während er seine Arme um seine herangezogenen Beine gelegt hatte und irgendwas unverständliches von sich gab. Vorsichtig und mit leisen Schritten, begab sich der Lockenkopf näher an den Jungen, der wohl nur wenige Jahre jünger war, als er. "Hey, Kleiner, wie bist du denn hier hin gekommen?", fragte er liebevoll, doch bekam keine Antwort. Wieder fasste er einen Versuch. Die blonden Haare lagen nahezu platt auf den Kopf des blassen Jungen. Zittern und wimmern durchforstete seinen zerbrechlichen Körper. Seine Augen waren leer, sie strahlten nicht, wie sie es sonst tun sollten. "Wie heißt du?", fragte Ashton sanft und kniete sich vor den leeren Jungen. Dieser sah zum ersten mal auf und traf sofort die Augen des Psychotherapeuten. "Luke Ham-Ham."

More details
WpActionLinkContent Guidelines