How psycho changes my life

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WpMetadataNoticeLast published Sat, May 16, 2020
Kayla denkt sie sei nicht besonderes ein mädchen wie jedes andere, ein Mädchen das man vergisst wenn man es auf der Straße begegnet. Damion von allen auch psycho oder gestörter genannt ist vom leben gezeichnet,vorgestraft, tätowiert, kalt und hat vieles in seiner Vergangenheit miterlebt. Viele haben Angst vor ihm was ihm nicht stört. Doch durch eine schicksalreiche nacht begegnen sie sich und beider leben wir komplett auf den kopf gestellt. Ausschnitt : Mein Kopf war wie benebelt der Alkohol hat die überhand über mich gewonnen, meine wange schmerzten wie hölle, ich wollte schreien doch dies hab ich gelernt zu überwinden, mit dem bilig vodka von der tanke laufe ich durch die dunkelnen Straßen, wohin ich weiß es nicht nach hause ist keine Option.Die dunkelheit war so faszinierend jeder fürchtet sie und doch kann sie so schön sein. Mein blick ging vom himmel nachunten wohin mich mein weg gebracht hat war zum wald, zu einer bestimmten Person, ich hatte so ein Bedürfnis ihn meine Meinung ins Gesicht zu sagen ich glaube das liegt am Alkohol den die angst die ich sonst vor ihm hatte war wie verschwunden. An der düsteren hütte am Waldrand hielt ich kurz an, es tat weh die ganze zeit zu gehen vieles in mir streupte sich und wollte sich einfach nur auf dem boden fallen lassen und doch wollte ich es nicht ich würde stark bleiben so wie ich es mein ganzes leben schon war.
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„...wir leben in einer Lüge, und ich kann das nicht mehr. Ich habe mich distanziert, weil es das Beste für uns beide ist", versucht er mir zu erklären und Ich schüttele den Kopf, die Enttäuschung brennt in meinem Blick. „Das Beste für uns beide? Nein, Maxwell, das ist das Beste für dich! Du willst einfach nur aus der Verantwortung raus. Du hast mich weggestoßen, weil du Angst vor der Wahrheit hast." Maxwell macht einen Schritt zurück, als ob meine Worte ihn körperlich treffen würden. „Es ist nicht so einfach! Wenn ER es herausfindet, wird er uns beide hassen. Ich kann diese Freundschaft nicht verlieren, und du kannst ihn deswegen nicht verlieren. Wir können nicht einfach so tun, als wäre das kein Problem", murmelt er verzweifelt und fährt sich aufgebracht durch die Haare. Meine Wut wächst weiter, ich spüre sie wie ein Feuer in meiner Brust steigen. „Das Problem ist nicht er Maxwell, das Problem bist du..."

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