Broken or lost?

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 9, 2020
Hi, ich bin Juna. Ich lebe bei meinem Stiefvater. Meine Mom ist tot. Ich bin gerade umgezogen. Ich gehe jetzt in eine neue Schule. Ich bin 16 und kann bald weg. Ich schaffe das, ich weiß es. Nach dem Tod ihrer Mutter, ziehen ihr Stiefvater und sie in eine kleine Stadt. Irgendwo wo sie ihren Vater nicht finden können. Sie ist nach außenhin ein starkes und selbstbewusstes Mädchen. In ihr drinne ist sie aber eine fast schon leere Hülle... Sie will weg von diesem Mann der immer betrunken von der Arbeit kommt und sie mit Worten aber auch mit seinen Händen verletzt. Und das ist ihre Geschichte. Hi, das ist meine erste Geschichte... Ich entschuldige mich jetzt schon für die Zeichensetzung und Rechtschreibfehler. Wenn ihr Gewalt nicht ausstehen könnt oder es nicht lesen könnt, empfehle ich euch diese Geschichte nicht zu lesen😅
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misshandlung
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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