Die Grenzen der Literatur

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WpMetadataReadComplete Sat, Aug 8, 2020
1778. Die Zeit des Sturm und Drang, einer literarischen Strömung, die das Gefühl über den Verstand setzte. Herz über Kopf also. Sie wollten Veränderungen - und dafür schrieben sie. So auch ein Freund von Elisa - Maximilian - bis er schließlich festgenommen wird. Da Maximilian nun nicht mehr selbst schreiben kann, bittet er Elisa sich der Bewegung anzuschließen - ein nicht wirklich risikofreier Wunsch, vor allem, da Elisas Mann Friedrich von der Bewegung ganz und gar nicht begeistert ist... (Anmerkung: Dieser Text entstand im Zuge einer Portfolioarbeit zum Thema Sturm und Drang im Jahre 2020)
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ACHTUNG! SPOILER FÜR BAND 1 ENTHALTEN. (Band 1: I'm sorry, Mate) Lilly und Ben sind Mates. Aber sie haben sich noch nicht markiert. Was eindeutig nicht an Ben liegt. Nein, Lilly sträubt sich. Und nicht nur das. Ständig macht sie mit anderen Kerlen rum. Was Ben nicht weiß: noch immer wird Lilly von den Dämonen ihrer Vergangenheit gequält. Eine Vergangenheit, die ihre Zukunft zu zerstören scheint. Eines Tages holt sie eben diese Vergangenheit ein. Wird sie sie endlich überwinden können? Wird sie Ben endlich akzeptieren können? ----------------------------------------------------------------- Ich merkte gar nicht, dass ich stehenblieb. Merkte nicht, wie sich Ben verwundert zu mir umdrehte, wie die anderen Schüler gegen mich stolperten und mich genervt anzischten. All das verblasste und ich sah nur noch ihn. Er, vor dem ich geflohen war. Er, der mein Leben zur Hölle gemacht hatte. Er, den ich nie wieder zu treffen gehofft hatte. Und nun war er hier. Alles in mir wurde taub. Wie gelähmt starrte ich ihn an. Es schien so irreal. So vollkommen irreal. Wieso war er hier? Wie hatte er mich gefunden? Nach all dieser Zeit? Das musste ein Traum sein. Ein böser Alptraum. Aber dennoch nur ein Traum. Der gleich vorbei sein würde. Ich blinzelte schnell. Aber selbst dann stand er noch immer dort. Plötzlich trafen sich unsere Blicke. Grün auf Blau. Und er erkannte mich. Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Kein nettes Lächeln, oh nein. Dieses Lächeln war grausam. Gefährlich. Und doch so vertraut. In diesem Moment wusste ich, das hier war kein Traum. Das hier war ein lebendig gewordener Alptraum. Und ich steckte mittendrin. ----------------------------------------------------------------- Triggerwarnung im Buch mit inbegriffen ©All rights reserved Das wunderschöne Cover😍😍😍 ist von Misery6.

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