Hungry?Look in the Mirror.

Hungry?Look in the Mirror.

  • WpView
    Reads 253
  • WpVote
    Votes 10
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Aug 30, 2014
Du hast Hunger. Hast aber ein schlechtes Gewissen. Du entscheidest dich dafür,nichts zu essen. Zu verhungern. Du schaust jedesmal in den Spiegel. Diese ganzen Worte spielen sich vor dir ab. "Du bist fett und hässlich." Du stellst dich auf die Waage. Es zeigt eine Zahl an die kein anderer Mensch in deinem Umfeld hat. Ich will euch meine Erfahrung in diesem Buch erzählen. Ich hoffe dieses Buch wird euch gefallen und wir können gemeinsam über unsere Fehler diskutieren.
All Rights Reserved
#24
big
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Hallo
  • hold me tight.
  • Asds - Eine besondere Freundschaft
  • Abnehmen - Der Weg zum Ziel
  • Nur die Magersüchtige in der Masse (Abgeschlossen)
  • The Way of Life (Anorexia Nervosa)✔️
  • PERFECTION- Die Geschichte eines Leidens
  • Einmal Ana, immer Ana.
  • Tacheles - So fantastisch ist die Welt!
  • Einfach nur Essen !?
Hallo

Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]

More details
WpActionLinkContent Guidelines