Wir waren eins || Gewitter im Kopf

Wir waren eins || Gewitter im Kopf

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WpMetadataNoticeZuletzt aktualisiert Fr., März 25, 2022
Tian FF ~𝒀𝒐𝒖 𝒂𝒓𝒆 𝒍𝒊𝒌𝒆 𝒂 𝒔𝒐𝒏𝒈 𝑰'𝒗𝒆 𝒍𝒐𝒗𝒆𝒅 𝒂𝒏𝒅 𝒉𝒂𝒗𝒆𝒏'𝒕 𝒍𝒊𝒔𝒕𝒆𝒏𝒆𝒅 𝒕𝒐 𝒊𝒏 𝒂 𝒘𝒉𝒊𝒍𝒆. 𝑰 𝒔𝒕𝒊𝒍𝒍 𝒄𝒂𝒏'𝒕 𝒇𝒐𝒓𝒈𝒆𝒕 𝒕𝒉𝒆 𝒘𝒐𝒓𝒅𝒔, 𝒏𝒐 𝒎𝒂𝒕𝒕𝒆𝒓 𝒉𝒐𝒘 𝒍𝒐𝒏𝒈 𝒊𝒕 𝒉𝒂𝒔 𝒃𝒆𝒆𝒏.~ Seit ihrer Trennung dachte er nur noch in Zahlen. Vier Jahre und neun Monate waren vergangen, seit sie den Youtube-Kanal eröffnet hatten. Zwei Jahre und drei Monate war es her, dass sie zusammengekommen waren. Und acht, dass das letzte Mal ihr Outro gelaufen war. Dass er ihn das letzte Mal gesehen hatte. Acht Monate, zwei Wochen und neun Tage, um genau zu sein. Und jeden einzelnen davon hatte er an ihn gedacht. Er war immer noch die ganze Zeit in seinem Kopf. Und in seinem Herzen. 𝐁𝐲 𝐒𝐚𝐦 𝐀𝐬𝐡𝐰𝐨𝐨𝐝 𝐁𝐞𝐫𝐮𝐡𝐭 𝐳𝐰𝐚𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐫𝐞𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐞𝐧, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐞𝐫𝐟𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧.
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Was, wenn man dachte, dass die erste Liebe die Intensivste ist? Was, wenn man dachte, dass die Liebe alles besiegen kann? Dann hat man sich wohl geirrt, das denken zumindest Madelyn und Kayden, deren Happy End vor drei Jahren zunichte gemacht wurde. Madelyn hat sich seitdem ihr eigenes Leben aufgebaut und arbeitet leidenschaftlich als Physiotherapeutin in einer Rehaklinik und ausgerechnet Kayden läuft ihr dort wieder über den Weg. Obwohl sie anfänglich noch mit allen Kräften versucht, die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit zu unterdrücken, realisieren mit der Zeit doch beide, dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben ist und man manchmal hinter die Kulisse blicken muss, um das Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen. Und manchmal muss man stärker sein und mehr kämpfen, als man es zuvor von sich erwartet hat. Seine Ängste überwinden. Dem Herzen die Erlaubnis geben, wieder geliebt zu werden. Und sein Leben in die Hand nehmen. ~ "Ich sperrte den Schmerz einfach weg und als ich dich gesehen habe... da wollte er einfach ausbrechen... und ich konnte nicht mehr so stark sein, wie ich eigentlich wollte. (...) Ich habe dich einfach jeden Tag so sehr dafür gehasst, was du getan hast und am liebsten hätte ich dich gar nicht behandelt, sondern einfach zusammen geschlagen. Und ich habe infrage gestellt, ob ich denn jemals wieder lieben kann, weil... ich dich immer noch... liebte. Ich hasste und liebte dich gleichzeitig und egal mit wem ich mal zusammen wäre, du wärst immer noch in meinem Kopf gewesen. Und verdammt nochmal hat mich es angekotzt, dass du meinen Fragen immer ausgewichen bist, was denn jetzt genau los war. Und irgendwann kam wieder der Gedanke, wie naiv ich war, dass ich dir immer wieder nach gerannt bin, weil ich schon wieder hätte verletzt werden können..."

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