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Forever or never again?

Forever or never again?

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jun 1, 2020
WpInfo
Fiction
Romance
Yvonne ist ein sehr nettes pupatäres mädchen das keine Ahnung vom leben hat. Plötzlich bemerkte chantal das es deren mutter nicht gut geht und weckt sie deshalb auf. Ihre mutter will nicht ein sehen das sie krank ist und denkt das kommt alles vom stress. Doch ihre mutter macht denn anschein etwas zu verbergen doch weis Yvonne nicht was es ist. Meine wut lies nach und dann sachs ich mich neben Chantal. ,,Es tut mir leid, ich bin nicht mehr so sauer. ", sagte ich und sie nickte und umarmte mich dann am bauch. ,,Danke das du dich entschuldig hast.", flüstert sie schon fast. Schließlich schauten wir ein film und lehne mich etwas gegen meine mutter und merkte wie ich immer müderer würde. Am morgen bemerkte ich nicht nur das ich im Wohnzimmer geschlafen hatte und von ihm geträumt hatte.
All Rights Reserved
#508
liebesgeschichte
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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