Mon trésor

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 22, 2020
Les banlieues de Paris ~ Die Vorstädte von Paris Vergessen am Rande von Paris werden die Dionysiens. So nannte man die Anwohner aus Saint-Denis. Ein Vorort, der beschrieben wird mit einem Wort: Dangereux Jeder aus meinem Umfeld dachte gleich über sie. „Versager, faule Menschen die unser hart verdientes Geld ausgeben" Aber keiner sprach von der Ungerechtigkeit, die ihnen angetan worden ist. Und keiner über Anas, der von seinem Viertel respektiert wird, doch nicht von der restlichen Welt. Ganz Frankreich traute sich nicht, den Namen dieses Mannes in den Mund zu nehmen. Ich dagegen drückte meine Lippen auf seine...sinnliche weichen Lippen. Die Lippen des Bankräubers Anas Lahlafi. Er würde kein Frieden geben bis er sich das nahm wofür er brannte. Gerechtigkeit. „mon trésor"
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Er wartete nicht darauf, dass sie etwas dazu sagte. „Du fragst dich sicher, weshalb du hier bist. Dazu muss ich dir eine Geschichte erzählen. Die Geschichte von Prometheus. Weißt du, wieso er in die Unterwelt verbannt wurde?" Nun lag es an Leya zu antworten: „Er hat den Göttern das Feuer gestohlen und es den Menschen gegeben, obwohl Zeus es verboten hat." Dionysos schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nicht richtig. Diese Version ist zwar allgemein verbreitet, aber unwahr. Wir, die Götter, haben ihn bestraft, weil er euch erschaffen habt. Prometheus hat euch Menschen erschaffen und ihr seid unser Untergang geworden. Wegen euch sind wir vom Olymp gefallen, haben all das Schlechte, die vielen Begierden kennengelernt, die auf dieser Erde existieren. Entgegen der allgemeinen Auffassung, haben nicht wir die Büchse der Pandora erschaffen, die den Menschen die Reinheit geraubt habt. Ihr wart die Büchse der Pandora, die uns die Unschuld gestohlen hat. Wegen euch sind wir gefallen. Als die erde durch euch bevölkert wurde und wir noch darauf gewandelt haben, habt ihr uns verführt, habt uns eure Lebensweise gezeigt. In diesem Moment haben sich für uns die Tore des Olymps auf ewig geschlossen. Weißt du, auf dem Olymp gab es keine Zeit, keine Vergänglichkeit, keine Unendlichkeit. Dort konnten wir glücklich sein ohne zu wissen, was es bedeutet eben das nicht zu sein. Aber hier ist es anders. Hier gibt es den Tod, gibt es Übel und Schmerz. Du musst verstehen, wir haben hier schon alles verloren und das viele Male. Wir Götter haben uns getrennt, sind über die Jahrtausende hinweg zu einsamen Gestalten geworden, die versuchen den Schmerz zu vergessen indem sie ihre Zeit mit irgendeinem Nonsens zubringen. Wir haben keine Zukunft, nur Vergangenheit und das ist euch zu verschulden. ______________________ Das ist der zweite Teil von Götterstimme, Nummer 1 ist auf meinem Profil zu lesen.

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