Wodka, Lakritz und Tabak

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1942. Eine junge Fabrikarbeiterinn ist mit der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit. Auf der Fahrt steigen drei Männer zu. Über den Krieg sind sie nicht erschüttert, nicht einmal angetan darüber zu sprechen. Stattdessen unterhalten sie sich ausgelassen über ihre Geschäfte und Vorlieben, während sie die junge Fabrikarbeiterin im kalten sitzen lassen. Die Situation droht zu eskalieren... "Heitere Stimmung. Abermals Gelächter. Steife Knochen. Ein Beben, es rührten sich harte Steine..." Eine Kurzgeschichte von Ozimere Cheplyn, die zum Nachdenken und selbst Interpretieren anregt. Zusätzlich ist eine kurze, historische Aufklärung zur Kurzgeschichte beigefügt. ☆~Bald verfügbar~☆ - Eine Interpretation Geschätzte Lesedauer: 5 - 6 Minuten
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Mariella Venetien. Ein ruhiges Mädchen - nett und hatte die Angewohnheit immer zu sprechen, wenn ihr danach war. Im Schatten ihres älteren Bruders hatte sie nicht viel Einfluss auf Veränderungen. Selbst wenn ihr Bruder das ganze italienische Viertel führte. Was geschieht, wenn der Bösewicht der Geschichte auftaucht? Jemand, der für sie taboo war? Der Feind? Dunkle Geheimnisse hinter den pechschwarzen Augen. Die dicke Narbe, die keinen festen Hintergrund hatte. Dunkle schwarze Locken auf der Stirn, und diese verlockenden Lippen. So still und finster, und doch war die Furcht vor ihm so groß. Man nannte ihn auch Adam Nowikow - Anführer des russischen Viertels. Es konnten nur Dinge schief gehen, wenn beide Seelen eines Tages aufeinandertreffen. Fehler wurden erwartet. Noch mehr Sünden. Und so viele Morde. Doch keiner erwartete Veränderungen. Frieden. Stille. Und so viel Liebe. --------- Textausschnitt: Ich legte den Kopf schief und legte meinen Zeigefinger an einen seiner Mundwinkel. „Lächeln schadet nicht" sprach ich leise. Er spannte den Kiefer an und ich lachte leicht auf, bevor ich seinen Mundwinkel leicht hochdrückte. Es sah so aus, als würde er lächeln, doch seine nicht amüsierten Augen verrieten ihn. „Lächeln ist deine Aufgabe", raunte er. Ich hob eine Augenbraue. „Und woraus besteht deine Aufgabe?", verlangte ich grinsend. Seine dunklen Augen glitten runter zu meinen Lippen und ich konnte sehen, wie sich sein Adam Apfel auf und ab bewegte. „Dafür zu sorgen, dass du nie damit aufhörst", raunte er. ---------- WARNUNG: Die Story beinhaltet gewalttätige Szenen, wie auch „böse" Wörter. Vorsicht: Rechtschreibfehler und manchmal unpassender Satzbau - nicht bearbeitet. Alle Rechte vorbehalten

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