Just a Job

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Sep 19, 2020
"Na wie wärs?", raunt er mir ins Ohr, während seine Hand an meiner Taille hinunter bis zu meinem Po fährt. "Du bist doch verrückt!", meine Stimme zittert. Die Umgebung dreht sich immer mehr. Das war wohl doch ein Glas zu viel Wein. "Ein verrückter mit sehr viel Geld.",seine Lippen berühren meinen Hals. Mir hat noch nie jemand Geld für Sex angeboten, aber wenn ich den Sex selber will, kann es dann was schlimmes sein? "Und du könntest das Geld sicherlich gebrauchen...", fährt er fort und hinterlässt sanfte Küsse auf meinem Hals. Er hatte natürlich recht, die Studiengebühren währen demnächst fällig und so könnte ich einen Nebenjob hierfür ersetzten. "Aber nur solange ich das will." Schneller als ich reagieren kann, liege ich rücklings auf dem Bett. ..... ----- Alle Personen und die Handlung in dieser Geschichte sind fiktiv! Viel Spaß beim Lesen! :) © by Applepiece
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Ich wartete bis er um die Ecke kam und schleuderte ihn gegen die Wand. Seine Augen weiteten sich, als er sah dass ich es war. "Sei leise.",zischte ich ihn an und wartete bis der letzte Lehrer,der um diese Uhrzeit noch hier war, die Schule verließ und weg fuhr. Gerade öffnete er seinen Mund um etwas zu sagen, da drückte ich meine Rechte Hand auf seinen Hals und er keuchte auf. Er versuchte erfolgslos mich von sich zu drücken,doch ich war stärker als er. "Du wirst niemandem davon erzählen,hast du verstanden? Ich bin nicht schwul,ich weiß zwar nicht, was mit dir ist,aber das wird nie wieder passieren und sollte auch nur irgendjemand erfahren was diese Nacht passiert ist..",ich hielt inne und drückte noch fester zu,was ihn dazu veranlasste meine Hand zu umgreifen und verzweifelte laute von sich zu geben,"Dann wirst du dir wünschen mir nie begegnet zu sein." Den letzten Teil sprach ich ganz langsam und deutlich aus, ehe ich ruckartig meine Hand von seinem Hals nahm und ihm zu sah, wie er in sich zusammen sackte. Diese kleine,ungenaue Drohung würde wohl ausreichen,damit er schweigt. Ich sah verächtlich auf ihn hinab und ging dann,während er noch immer damit beschäftigt war wieder zu Kräften zu kommen.

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