Just a Job

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    Capitole 2
WpMetadataReadPentru adulțiÎn curs de desfăşurare
WpMetadataNoticeUltima publicare sâm, sep 19, 2020
"Na wie wärs?", raunt er mir ins Ohr, während seine Hand an meiner Taille hinunter bis zu meinem Po fährt. "Du bist doch verrückt!", meine Stimme zittert. Die Umgebung dreht sich immer mehr. Das war wohl doch ein Glas zu viel Wein. "Ein verrückter mit sehr viel Geld.",seine Lippen berühren meinen Hals. Mir hat noch nie jemand Geld für Sex angeboten, aber wenn ich den Sex selber will, kann es dann was schlimmes sein? "Und du könntest das Geld sicherlich gebrauchen...", fährt er fort und hinterlässt sanfte Küsse auf meinem Hals. Er hatte natürlich recht, die Studiengebühren währen demnächst fällig und so könnte ich einen Nebenjob hierfür ersetzten. "Aber nur solange ich das will." Schneller als ich reagieren kann, liege ich rücklings auf dem Bett. ..... ----- Alle Personen und die Handlung in dieser Geschichte sind fiktiv! Viel Spaß beim Lesen! :) © by Applepiece
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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