Hold Me
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WpMetadataReadComplete Sun, Feb 18, 2024
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Fiction
Romance
Ich wische eine Träne von meiner Wange, die mir doch entkommen ist. Er kommt wieder einen Schritt auf mich zu. „Darf ich ?" Fragend sehe ich ihn an. Er hebt seine Hand und streicht mir noch eine Träne weg. Ich zucke kurz über seine Berührung, aber dann gefällt mir die Wärme, die ich an meiner Wange spüre. Leider nimmt er seine Hand viel zu schnell wieder weg. Er fährt sich durch die Haare und schaut zum Nachthimmel auf. Dann schaut er wieder zu mir. „Wenn du fällst, Joanna, möchte ich da sein für dich. Lass mich dich halten." Joanna versucht ihre schlimme Vergangenheit hinter sich zu lassen um neu anzufangen. Bei ihren neuen Mitbewohnern wird sie sofort herzlich aufgenommen, dennoch hat sie ihre Probleme wirklich damit klarzukommen. In einem Gefühl voller Angst und Unsicherheit, weiß sie nicht mehr weiter. Und auf einmal möchte Luke, ihr Mitbewohner, mit ihr ausgehen und lässt sich nicht so leicht von ihr abwimmeln.
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#917
vergangenheit
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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