Obsidian. Lucys Geschichte. PAUSIERT

Obsidian. Lucys Geschichte. PAUSIERT

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jun 5, 2020
Lucy ist erst 16, als sie von ihren Eltern aus dem Haus geschmissen wird, weil sie Gefühle für ein Mädchen entwickelt hat. Verletzt und ohne einen richtigen Plan, zieht sie mit der netten Erin in eine WG. Was sie dabei allerdings nicht weiß, ist, dass genau diese Entscheidung ihr Leben für immer verändern wird. Begleite Lucy auf ihrem Weg sich selbst zu finden und tauche in ihre Geschichte ein. Fanfiction basiert auf "Obsidian" von Jennifer L. Armentrout (Kann aber auch ohne Vorwissen gelesen werden) ♥♥♥ Ich würde mich wirklich wahnsinnig über ein Feedback freuen, also wenn ihr Lob, Kritik, Verbesserungsvorschläge etc. habt, immer her damit :)
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Inhaltsangabe: Wie wäre es, jeden Abend mit der Angst einzuschlafen, am nächsten Tag aufzuwachen und sich nicht mehr an den Vortag erinnern zu können? Wie wäre es, das Gefühl zu haben, man hätte Lücken in seinem Kopf? Das ist der Alltag von Aria. Sie versucht verzweifelt diese Lücken zu füllen. Ihre Freunde und eine Menge Klebezettel helfen ihr dabei. Doch als Damon Mitchell in ihr Leben tritt, ändert sich schlagartig alles. Er sorgt dafür, dass sie vieles hinterfragt und schon bald kommt sie hinter das schlimme Geheimnis, ihrer Gedächtnislücken. Wird Damon sie nun verlassen? ---------------------- Buchausschnitte: (1) „Es war seltsam so zu tun, als würde ich mich an etwas erinnern, was ich komplett vergessen hatte. Als würde ich ein Leben erfinden, das ich niemals so führen würde. Ein Leben, in dem ich mit Damon Mitchell sprach, als wären wir Vertraute. Doch, obwohl diese Geschichte ausgedacht war, saß er in der Wirklichkeit neben mir." (2) „Dreh dich um, Aria.", hörte ich ihn flüstern. Seine Stimme war butterweich, ja fast flüssig. Sie verwandelte sich in einen See voller Leidenschaft und Begierde und wuchs recht schnell zu einem Ozean an. Ein Ozean, welcher unendlich groß und weit war. Er würde niemals enden und zeigte all die Möglichkeiten auf, die Damon und ich in diesem Moment der Zweisamkeit hatten. Ich war überrascht, als meine Beine ihm gehorchten und ich mich langsam wieder zu ihm drehte. „Schau mich an.", auch diesen Befehl führte ich ohne Protest aus. Er fing meinen benebelten Blick auf und strahlte mich mit einer starken Ausstrahlung an. Die Anziehungskraft, welche mich in diesem Moment ergriff, machte es mir unmöglich seinem Blick zu weichen oder mich von ihm zu entfernen. Ich war gefangen. Doch noch nie hatte sich ein Gefängnis so befreiend angefühlt.

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