Zeynep & Serkan

Zeynep & Serkan

  • WpView
    LETTURE 151,523
  • WpVote
    Voti 5,712
  • WpPart
    Parti 57
WpMetadataReadIn corso
WpMetadataNoticeUltima pubblicazione mer, nov 8, 2017
Es war wunderschön hier. Das Meeresrauschen gefiel mir. Ich ging Richtung Meer. Ich schloss meine Augen und genoss das Wasser unter meinen Füßen. Ich schaute mich von oben bis unten an und merkte ein wunderschönes weißes Kleid an mir. Meine Haare waren offen und ich hatte einen Rosenkranz an meinen Haaren. Ich lief weiter ins Meer. Plötzlich schlug mein Herz schneller. Ich schaute mich um und sah Serkan hinter mir.... Das ist mein Schicksal....
Tutti i diritti riservati
#29
serkan
WpChevronRight
Entra a far parte della più grande comunità di narrativa al mondoFatti consigliare le migliori storie da leggere, salva le tue preferite nella tua Biblioteca, commenta e vota per essere ancora più parte della comunità.
Illustration

Potrebbe anche piacerti

  • Take me higher_complete
  • die Vergangenheit macht dich so, wie du bist
  • You are mine
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • Wir in Sizilien, Amore
  • Good Badboy ?!
  • ღSchwarze Schmetterlingeღ✔️
  • His sick Love
  • Du gehörst mir...♡

Es war dunkel und der Regen prasselte erbarmungslos auf ihn ein. Seine Haarsträhnen tropften, seine Kleidung war durchnässt und klebte an seinem Körper. Zuerst konnte er nichts sehen, doch nach einer Weile erkannte er, dass er an einer Verzweigung stand. Wie war er hierhergekommen? Angestrengt versuchte er sich zu erinnern. Bruchstücke erschienen vor seinem inneren Auge. Szenen, wie aus einem Film... sein erstes Zusammentreffen mit seinem Zimmergenossen, das erste Kennenlernen mit den anderen Bewohnern des Wohnheims... die unzähligen Stunden mit seinen neuen Freunden, das gemeinsame Lachen... er dachte an die letzten Wochen zurück. Und er dachte an ihn. Bei der Vorstellung seiner dunklen Augen und seines Lachens, seiner Art, ihn zu umarmen... Trotz der herrschende Kälte wurde ihm warm ums Herz und unwillkürlich musste er lächeln. Er spürte eine Sehnsucht in sich aufsteigen. Sie wurde immer stärker, als ob sich jede Faser seines Körpers nach einer Berührung verzehrte. Er konnte sie schon beinahe spüren. Er stellte ihn sich vor... er versuchte es zumindest. Aber seine Vorstellung konnte ihm nicht gerecht werden, es schien, als würde er ihm entgleiten. Er hielt es nicht mehr aus, er musste zu ihm, und zwar sofort. Sein Körper bewegte sich scheinbar ohne sein Zutun, seine Beine trugen ihn immer weiter. Er rannte die Strasse entlang, trotzdem schien er nicht vom Fleck zu kommen. Er rannte schneller, doch es änderte nichts. Er wurde immer verzweifelter, doch nachdem er gefühlt Stunden gerannt war, ohne auch nur einen Meter zurückzulegen, gab er auf. Was war nur los? Er ging auf die Knie, er konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Er wollte nur noch eines, nämlich ihn wieder zu umarmen. Author's note: Diese Geschichte enthält Gewalt und eindeutige Inhalte. Sie ist komplett fiktiv und hat nichts mit der Realität zu tun. Personen, die sich bei homosexuellen Inhalten angegriffen oder unwohl fühlen, wird vom Lesen abgeraten. Danke.

Più dettagli
WpActionLinkLinee guida sui contenuti