Die Macht der Triaden

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WpMetadataNoticeÚltima atualização dom, jun 7, 2020
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Ficção
Ação e Suspense
„Der Griff fühlte sich schwer an, die Atmung des 17-jährigen war schnell und unkontrolliert. Er zitterte und spürte wie sich der Schweiß auf seiner Handfläche ansammelte, niemand hatte ihm gesagt, dass eine Pistole so schwer war. Seine braunen Haare waren ihm ins Gesicht gefallen und er blickte runter auf die Gestalt welche vor ihm kniete. Sein Blick wanderte zu der Frau, ihre mandelförmigen Augen befahlen es ihm. Nun blickte er wieder runter zu dem Mann, er sah ihm in die Augen und schluckte. Seine Lippen formten noch eine Entschuldigung bevor er seinen Zeigefinger krümmte und ein lauter Knall ertönte." Eine Geschichte über Korruption, Gewalt und Verzweiflung. In der Mitte der 17-jährige Clyde welcher sich nun entscheiden muss was richtig ist und was falsch. Eine unzensierte Geschichte über den Zog brutaler Vereinigungen.
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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