Meine Farben

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jun 6, 2020
Es liegt mir wohl im Blut, ich hätte meinem Schicksal nicht entkommen können, egal wie sehr ich es gewollt hätte. Auch wenn ich es nie darauf angelegt hatte mich dagegen zu wehren, im Nachhinein wäre ich womöglich glücklich wenn ich es doch getan hätte. Ich hätte es tun sollen, ich hätte es tun müssen aber ich wollte nicht. Vielleicht muss ich mir eingestehen dass mich dieses Leben schon immer interessiert hatte, dass es mich magisch angezogen hatte und das ich mich nicht dagegen wehren kann. Aber ich bereue trotzdem wie es gekommen ist und das ich mich meinem Schicksal einfach hingegeben hatte.
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~Band 2~ Mias und Theos Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Die Wahrheit ist raus - Theo weiß alles. Alles, was Mia so lange verborgen hielt. Doch mit der Wahrheit kommen auch die Schatten. Vertrauen. Kontrolle. Angst. Liebe. Kann Mia ihm vergeben - oder wird ihre Vergangenheit sie für immer davon abhalten, jemanden wirklich an sich heranzulassen? Und ist Theo bereit, loszulassen, statt zu beschützen... um endlich wirklich zu lieben? Textausschnitt: Wir saßen eine Weile schweigend da. Die Luft war schwer, voller unausgesprochener Worte. Dann fand ich endlich meine Stimme wieder. "Ihr hattet kein Recht dazu.", flüsterte ich, kaum hörbar, und vergrub mein Gesicht in den Händen. Pablo schloss kurz die Augen, als würde er seine Fassung zusammenkratzen, und atmete tief durch. "Ich weiß.", sagte er leise und schüttelte den Kopf. "Theo wollte dir nie wehtun. Er wollte dich nur beschützen. Aber... bei ihm verschwimmen da manchmal die Grenzen." "Und genau das ist das verdammte Problem.", zischte ich, hob den Blick - mein Blick traf seinen. Eisig. Wütend. Verletzt. Bilder sind von Pinterest!

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