Es tut mir leid....

Es tut mir leid....

  • WpView
    Reads 8
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Jun 7, 2020
In dieser Geschichte geht es um ein Mädchen, dass sehr beliebt ist. Leider wird sie sehr oft ausgenutzt und bemerkt dieses nicht. Sie hätte alles für die Anderen getan, weil sie ein netter Mensch sein wollte. Eigentlich hätte ihr Leben komplett anders aussehen können, aber das Schicksal wollte es so. Wenn du diese kleine Geschichte liest, wirst du schnell merken, dass es hier viele Wendungen gibt, egal ob gut oder schlecht. Es werden Personen auftreten, die eine große Rolle spielen, aber auch welche die nur eine kleine Rolle hier spielen. Ich möchte hier aber noch nicht so viel verraten, denn sonst ist die Spannung weg. Somit wünsche ich dir ganz viel Spaß bei dem Lesen :)
All Rights Reserved
#50
alone
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Black Magic (Übersetzung)
  • Royal Bad Boy [boyxboy]
  • Entführt, Verliebt, Verheiratet
  • Das Mädchen Was Nur Liebe Wollte.
  • Keine Cinderella Story
  • Only One Person and your Life is changing! TEIL 3
  • Power And Control || girlxgirl lgbtq
  • Ich kann nicht mehr! (Tom Felton x Leserin)✔️
  • Zu Viel Vertrauen
  • 𝖥𝗈𝗋𝗀𝗈𝗍𝗍𝖾𝗇 𝖳𝗁𝗂𝗇𝗀𝗌 𝗈𝖿 𝖫𝗂𝖿𝖾 [𝐇𝐔𝐌𝐎𝐑] | ✓

Es war einmal ein Mädchen, das mehr liebte und schmerzlicher verletzte als jeder normale Mensch. Aber die Sache ist, sie ist nicht normal. Sie wurde nicht richtig "gemacht". Sie war anders als ihre Familie. Ihre Augen waren golden. Ihr Haar war lockig. Sie war mit 5 Fuß 5 Zoll die Kleinste in ihrer Familie. Sie hatte aufgehört zu wachsen. Sie passte nicht zum Muster. Trotzdem versuchte sie sich einzufügen, was für ein Mädchen wie sie schwer war. In einem Feld weißer Rosen war sie blutrot. Sie liebte einst einen Mann, der sie ohne Abschied zurückließ. Es hat sie fast umgebracht. Sie dachte, sie würde nie wieder lieben. Das heißt, bis eine gewisse Ursprüngliche Familie in die Stadt kam.

More details
WpActionLinkContent Guidelines