Splitter des Unheils

Splitter des Unheils

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WpMetadataReadComplete Wed, Jun 10, 2020
Wir schreiben das Jahr 2020. Plötzlich begann eine alles vernichtende Epidemie/Pandemie. Es tauchten grauenvolle Monster auf die die Menschheit vernichten wollen. Die Art von Wesen aus denen Albträume bestehen. Manche waren intelligent, manche dumm aber eines hatten sie alle gemeinsam sie töten alles was sich bewegt, als wöllten sie sich für irgendetwas rächen. Sie vernichteten einfach alles. Als letzten verzweifelten Versuch, die Welt zu retten, schlossen sich die Miliaren-Großmächte unserer Welt zusammen. An der Brücke des Anfangs, an der Brücke des Blutes, eine riesige Savanne wo ein riesiger See war, der jedoch dem Klimawandel zum Opfer gefalle ist. Dort trafen sie alle aufeinander. Der Vereinigung des Militärs zum Trotz siegten die Monster. Es waren missgestaltete Wesen, welche selbst gegen Bomben Immun waren. Es schien sie hätten den einzigen Zweck uns zu vernichten. Sie waren als hätte Gott sie persönlich geschickt, um uns für einen von uns gemachten aber vergessenen Fehler zu sühnen. Es war solch ein Massaker, das man jenes schmerzerfüllte Echo des Kampfes auf ewig in der stillen Senke schreien hören konnte. Der Boden bestand aus Asche, Staub und Leichen, welche sich an die blutende Erde schmiegten, als wären es eine zweite Haut. Eine Haut, die die verstümmelten Trümmer behütend versteckt und umarmt wie die liebevollen Arme einer Mutter. Es war ein Schauplatz erfüllt mit den Überrestesten der besiegten Soldaten, welche diesem Selbstmordkommando treu folgten, in der Hoffnung auf einen Sieg. Ob Zivilisten, Kampfmaschinen, Gefallene Krieger, oder Splitter von getöteten Monstern. Alles vereinte sich, unabhängig ob Freund oder Feind, auf dem Boden zu einem Fluss aus stillem Grauen. Der Gestank des Todes hängt dunkel in der Luft wie Tabakrauch. Der Kampf ist verloren und vorbei, die Welt muss heilen....
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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