Rollercoaster-  Der Aufstieg

Rollercoaster- Der Aufstieg

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jun 25, 2020
[...] alles was ich immer wollte, alles wofür es sich zu kämpfen lohnte schien mir aufeinmal so Sinnlos. Die einzige Person die mich abgöttisch liebte, alles für mich gegeben hätte war aufeinmal weg. Der einzige Mensch mit dem ich über alles reden konnte, bei dem ich Abends in den Armen liegen konnte, mich ausheulen konnte und dem ich immer alles direkt erzählen wollte.. diese Person war weg. Die Person die mich aufbaute und mich aus meinem Loch holte, sie war weg. {ich schaute zu John und Raphael, Tränen voller Kajal, Haare plitschnass, der Regen wurde immer stärker doch ich saß einfach nur da und fühlte nichts als endlosen Schmerz...} Achtung! Diese Geschichte handelt um Drogenmissbrauch, Selbsthass/verletzung, Sexuellen Missbrauch und weiteren sensiblen Inhalte. Wenn du damit selbst zutun hast, mit diesem Thema nicht klar kommst und/oder nichts zutun haben möchtest, ist dieses Buch nichts für dich. Die Geschichte enthält Teile aus meinem eigenen Leben und meinen eigenen Erfahrungen. Die meisten Szenen sind dennoch erfunden! Die Handelnden Namen und Personen sind frei erfunden!
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Kälte war das einzige was sie spürte. Oder waren es die heißen Flammen, die ihr im verrauchten Raum entgegen schlugen? Ihr Verstand war genauso vernebelt wie der Ort, an dem sie ihr Leben verabschieden wird. Oder doch nicht? Trotz dieses Dämmerzustandes waren ihre Gedanken klar wie die Luft in einer Sommernacht. Sie denkt an ihren Vater, der an Lungenkrebs gestorben war. Erstickt in einem Raum voller Sauerstoff. Sie klammerte die letzte Erinnerung an sich, die ihr von ihm blieb, und sah ihn vor sich. Er stand da, in der Tür, er nahm sie in seine Arme. Worte erreichten sie, doch nicht ihren Verstand. Ihr Vater rief ihr etwas zu und schüttelte sie, dann sah sie es - es war nicht ihr Vater, es war ihr bester Freund! Oder ihr fester? Sie erinnert sich nicht. Ihre Gedanken driften ab. ,,Ich glaub, ich träume.."

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