The sweetest Blood

The sweetest Blood

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Aug 23, 2020
Sie besaß alles.Die Macht der hölle und der von den Dämonen, die ihr stets zur seite stehen.Doch sie wollte eine Pause und das auf unsere geliebten Erde. Zur Schule gehen, ein normaler Teenager sein.Könnte doch nicht so schlimm werden, mit ihren feurigen Temperament.Doch hatte sie nicht mit einem Jungen gerechnet ,der sie mehr provozierte als ihn gut war. Dazu muss sie sich mit einer neuen Kraft auseinander setzen die sie so noch nie erlebt hat. Ein wirbel aus emotionen, chaos, liebe, verzweiflung und Macht. Wird sie es schaffen das all zu bendigen und normal wieder zur Hölle zu schaffen? Oder hat dieser Wirbel sie doch verrändert. Text Abschnitt: Plötzlich bebte das Ganze Gebäude und ich fühlte ein Kribbel überall an meinem Körper. Als wäre eine Fremde und doch vertraute Kraft in mir drinne. Ich wollte explodieren. Was war das Bloß?. "Sie ist es! Nimmt sie sofort mit. Sie wird uns sehr nützlich sein", sagte er und ich wollts nicht geschehen lassen also nahm ich die Waffe von dem Typen der mich grade angreifen wollte, schwingte so gut wie möglich und schnell neben den angeblichen boss und packte die Klinge vor seiner kehle. Schwarzes Feuer umschlung meine Waffe und ich fühlte mich Mächtiger als zuvor. "Spiel nicht mit dem Teufel", sagte ich und schnitt seine Kehle auf.
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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