rebel
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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 23, 2020
r e b e l you can't control it ,,Ajax.", hauchte ich ihm entgegen, bevor er seine vom Küssen geschwollenen Lippen wieder auf meine presste. Keuchend löste er sich wieder von mir und presste seine Stirn an meine. Schwer atmend blickte er mir tief in die Augen und entfernte sich langsam von mir. „Ari...", brachte er nur flüsternd hervor, bevor ich ihn unterbrach. „Tu mir das nicht an, Ajax, bitte..." „Es tut mir Leid, aber ich kann das deinem Bruder nicht antuen. Er ist mein bester Freund und ich sollte nicht derjenige sein, der solche Dinge mit seiner Schwester tut." Mit Tränen in den Augen starrte ich ihn an:,, Bitte, Ajax, bitte hör auf damit..." Er lies meine Schenkel los, die ich eben noch um seine Hüfte gewickelt hatte, entfernte meine zitternden Hände aus seinen und trat ein paar Schritte von mir weg. Verzweifelt ging ich ein paar Schritte auf ihn zu und versuchte die Hände auf seine Brust zu legen, die sich schnell hebte und senkte. Er ergriff sie jedoch, bevor ich sie erreicht hatte mit seinen und drückte sie weg: „ Nein, du verstehst nicht, Aria. Das zwischen uns wird und kann nie was werden. Weder heute noch in 5 Jahren. Überhaupt zuzulassen, dass es so weit kommt, war ein Fehler. Das zwischen uns, das war ein Fehler. Ich kenn dich seit du ein Baby warst und du wirst immer sowas wie meine kleine Schwester bleiben, aber mehr als das kannst du nicht für mich sein." Die Tränen, die in meinen Augen schwammen konnte ich nun nicht mehr zurückhalten und sie liefen mir in Strömen auf meine Wangen. Verletzt starrte ich auf den Boden und verknotete meine Finger miteinander. „Ich sollte jetzt gehen...", murmelte er bedrückt und entfernte dich von mir. Langsam rutschte ich an der Wand runter, vergrub meinen Kopf zwischen den Knien und bekam noch entfernt mit, wie Ajax in sein Auto stieg und in die Nacht davonrauschte. Verdammte Liebe. Alle Rechte vorbehalten Beginning: 23.06.2020
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"...𝒍𝒊𝒕𝒕𝒍𝒆 𝒎𝒐𝒎𝒆𝒏𝒕𝒔 𝐚𝐧𝐝 𝐬𝐩𝐞𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐟𝐞𝐞𝐥𝐢𝐧𝐠𝐬." ⋆*・゚:⋆*・゚ ╭── ⋅ ⋅ ── ᴇxᴛʀᴀᴄᴛ ᴄʜᴀᴘᴛᴇʀ ²¹ ,,Er sollte ein paar Tage zuhause bleiben.", sagt er noch, bevor er sich augenscheinlich aus dem Staub macht. Die Tür fällt ins Schloss, doch keiner von uns beiden bewegt sich. Noch immer dröhnt mein Kopf, doch sein Herzschlag hört sich beinahe angenehm an. ,,Sag mir wer dir das angetan hat.", wird mir ins Ohr geflüstert. So leise, dass ich seine Worte kaum verstehen kann. Ich sage nichts, weil ich nicht weiß, wie ich es erklären soll. Meine Beine beginnen zu zittern und mein Griff verstärkt sich. Eunwoo scheint zu verstehen, hilft mir mit der Jacke und setzt mich auf dem Boden ab, damit ich die Schuhe ausziehen kann. ,,Daeshim!", zischt er leise und ich versuche ihn durch meine verklebten Augen anzusehen. Ich versuche es wirklich. ,,Glaub mir, wenn du weiter schweigst, breche ich dir sämtliche Knochen und das wird noch um einiges mehr wehtun, als die Schmerzen, die du nun erleidest." Doch ich kann gar nicht sprechen oder versuchen mich zu erklären. Mir wird schwarz vor Augen und mit einem Mal weicht sämtliche Kraft aus meinem Körper. ☾𖤓.𖥔 ݁ ˖☾𖤓 : ̗̀➛ ʙᴏʏxʙᴏʏ

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