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WpMetadataNoticeLast published Tue, Sep 1, 2020
- ENTHÄLT GEWALT UND KRAFTAUSDRÜCKE- (Inhaltsangabe weiter unten) Kurzer Einblick in meinen Schreibstil: Ich muss erwähnen, dass ich geplant vorgeladen wurde. Und nun sitze ich hier, vor einem Detective. In einem kühlen Raum ohne Fenster, bei denen es möglich ist diese zu öffnen. Außer die Scheibe in der ich mich spiegele, die mich von einem anderen Raum trennt. Es erinnert mich an einen Film. Meine Arme habe ich vor mir verschränkt und mein Herz hämmert mir gegen die Brust. Ich bin nervös und versuche ich auf diese ungewohnte Situation vorzubereiten. Mental. "Was wollen Sie hören?" frage ich mit einem Grinsen im Gesicht. "Ob ich sie umgebracht habe? Oder wie ich sie umgebracht habe?" Avery Mannor - eine Studentin im nicht klassischen Stil. Die 23 Jährige studiert Psychologie. Davor belegt sie Kurse der englischen Literatur. Also ist sie nicht nur sprachlich gebildet und holt in Ihren Geschichten weit aus - nein. Denn obwohl Sie sich erst im dritten Semester befindet, weiß Sie mehr über die Psyche eines Menschen, als die meisten erahnen könnten. Freunde besitzt Sie nicht. Alleine fühlt Sie sich gewöhnlich am wohlsten. Doch jetzt sitzt sie auf einem Revier, vor einem Detective, und steht unter Mordverdacht.
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[Dies ist der zweite Teil zu 'Black Flash'. Es ist vorteilhaft, mit dem ersten zu beginnen.] "Aiber?", fragte Minerva atemlos, sobald das Piepen aufgehört hatte. "Ist alles in Ordnung bei dir, Prinzessin?", fragte Aiber sofort. Er schien sie wirklich gut zu kennen. Die Detektivin suchte nach Worten und hatte nicht den leisesten Schimmer, wie sie beginnen sollte. Sie entschied sich für ein gequältes Quitschen, dass ihre Gedanken perfekt zum Ausdruck brachte. "Also nicht", stellte Aiber fest. "Was hat ein gewisser Detektiv denn angestellt?" "Woher weißt du, dass es ein gewisser Detektiv war?", fragte Minerva augenblicklich. "Weil nur ein gewisser Detektiv dich so aus dem Konzept bringen kann." Minerva schwieg einige Sekunden. Sie verfluchte Aiber dafür, dass er sie so durchschauen konnte. Wenn sie ehrlich war, hatte sie ihn genau deshalb angerufen. Er wusste besser, was in ihr vorging, als sie selbst. "Halt die Klappe", bat sie niedergeschlagen. "Prinzessin", seufzte Aiber, "ich habe dich gewarnt." "Wovor denn?" "Na, vor einer Abfuhr. Was hast du von ihm erwartet?" "Ich habe zumindest keinen Kuss auf die Stirn erwartet." Am anderen Ende der Leitung war es still. Minerva verspürte kurz eine unsagbare Genugtuung, doch dann fiel ihr wieder ein, wie verwirrt sie war. "Was?", rief Aiber ihr ins Ohr. "Warum?" "Ich habe mir von dir diese Antwort erhofft!", schrie Minerva zurück. "Woher soll ich das denn wissen?" "Du wusstest doch auch, dass ich L liebe!"

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