Liebe wen du lieben willst

Liebe wen du lieben willst

  • WpView
    Reads 13
  • WpVote
    Votes 2
  • WpPart
    Parts 4
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 11, 2020
WpInfo
Fiction
Romance
Schließlich als ich fertig war ging ich wieder zu meiner Ärztin als ich ein termin bekam. Anschließend sachs ich mich hin und lachte. ,,Meine mutter will das ich zu schule gehe. Das ist doch scheiße wieso sollte ich dahin gehen nicht nach dem was mir passiert ist. Ich kann das einfach nicht.", sagte ich zu ihr und sie nickte. ,,Ich glaube sie brauchen eine Psychologin. ", sagte sie und mir kam wut dann wut hoch. ,,Ich würde ihnen gerne helfen aber wie soll ich das machen ich kann es nicht beeinflussen was das angeht bin ich nur eine ärtztin.", sagte sie und ich versuchte sie zu verstehen.
All Rights Reserved
#100
mann
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • My new neighbor
  • Geschwisterliebe oder mehr?
  • Das richtigte Internat für jemand anderen #Wattys2016
  • Der Bruder meiner Besten Freundin.
  • EVAN ✔
  • Die Nähe deines Herzens book 1.
  • Bis dass der Tod uns trennt *Abgeschlossen*
  • Traum Tänzerin
  • 𝐊𝐚𝐥𝐛𝐢𝐦𝐢𝐧 𝐊𝐚𝐭𝐢𝐥𝐢
  • Nur ein Gefallen?

Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

More details
WpActionLinkContent Guidelines