Lost Memories

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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 9, 2025
Textauszug: "Wer seid Ihr? Was ist Euer Begehr, das Ihr euch in diesen Wald wagt?" rief ich durch den meterhohen Wald, als ich die Eindringlinge erblickt hatte. Diese zuckten stark zusammen, als ich Ihnen plötzlich vor den Tieren erschien. Mein weißes, knielanges Kleid wehte im Wind, als meine tiefroten Augen auf die sturmgrauen des Truppenführers trafen. Was ein Gör. "Wir sind die Aufklärungstruppe der Menschheit. Wir führen eine Expedition durch und müssen deshalb den Wald durchqueren." unerwarteter Weise sprach nicht er, sondern eine bebrillte dunkelhaarige zu mir. Kurz dachte ich nach, ehe ich im nächsten Moment mein Langschwert hervor holte und mit eben diesem auf die Gruppe vor mir wies. "Nun, leider seid ihr bewaffnet und ich ahne eure dunklen Absichten. Die Giganten dieses Waldes möchten ihre Ruhe, deshalb bitte ich euch darum, umzukehren und nie wieder hierherzukommen. Andernfalls muss ich leider Gewalt anwenden." meinte ich monoton und wurde schließlich dann auch überrascht angesehen. "Du willst dich also mit uns anlegen?" kam es dann von dem jungen Mann, mit den sturmgrauen Augen. Kurz seufzte ich, als ich im nächsten Moment schon neben dem Soldaten stand und ihm mein Schwert an den Hals hielt. Wie gesagt, das war eine Göre. --------‐----------------------------------- Highest Rankings: #1 in titans #2 in aot --------------------------------------------- Dies ist der dritte Teil meiner Unmei Reihe. 》1. Teil: Warum hasst mich mein Schicksal ? 》2. Teil: Mein Leben im MCU 》3. Teil: Lost Memories 》4. Teil: Just a new Horizon 》5. Teil: Everythings Changed 》6. Teil: ?
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Aber der Anblick, der sich ihm gerade bot machte es ihm schwer, sich auf etwas Anderes zu konzentrieren. Der Anblick, der sich ihm schnürte ihm die Kehle zu. Er dachte an dem anderen Raum vor wenigen Minuten zurück, hörte die Stimme seines Gegenübers, das mit ihm gesprochen hatte, den ausdruckslosen Blick aus diesen starren, milchigen Augen auf ihn gerichtet. ' Du bist zu spät.' Und jetzt war er hier, und vor ihm lagen seine Geschwister. Er konnte die Hitze spüren, die sich im Raum bildete. Er konnte die Asche riechen, die die Luft um ihn herum verschmutzte, und ihm zum Husten brachte. Am Rande sah er die Ruinen um sich herum die einmal Häuser gewesen waren. Und fast mittendrin, nur wenige Meter von ihm entfernt waren seine Geschwister. Es sah fast so aus wie damals. Der Kloß im wuchs, dehnte sich aus. Nahm ihm die Luft zum Atmen. Der Unterschied war nur, dass seine Geschwister damals trotz Allem recht unbeschadet ausgesehen hatten . Dass die kaum Blut an sich gehabt hatten, während der Boden unter ihmen bei diesem Anblick von der dunkelroten, dicken Flüssigkeit bedeckt war. Vielleicht sollte ihn dieser Unterschied auf eine seltsame Art beruhigen, ihn daran erinnern, dass er das hier nicht sein konnte. Aber das tat es nicht. Im Gegenteil. Er wollte zu ihnen gehen. Er musste ohne helfen, auch wenn er sich tief in seinem Inneren sicher war, dass dies nicht mehr möglich war. Er musste zu ihnen, aber er konnte sich nicht bewegen. Doch der wirkliche Schock- der letzte Stoß- kam erst, als Five auf seine eigenen Hände hinunter blickte, an denen er ein warmes, klebriges Gefühl wahr nahm. Five freute sich der Magen um, und er japste nach Luft. Das konnte nicht sein. Niemals. Sein Sichtfeld verschwamm ein wenig, während er weiterhin nach Atem rang, seine linke Hand suchte Halt an der Wand und fand keinen. Er konnte seinen schweren Atem hören. Er konnte nicht atmen. Er konnte nicht atmen, nicht mit diesem Bild vor Augen. Denn seine Hände waren blutbeflec

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